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Aktuelle News

 

 

 

News von 2012

Hausen, 04.12.12: Und es geht schon wieder los!
Die Pause nach Hawaii war nötig, doch nun sind die Akkus wieder voll. Seit gut zwei Wochen bin ich wieder ins geregelte Training eingestiegen, naja, was heißt geregelt. Die Regel wurde nach dem ersten Fitnessstudiobesuch erst mal etwas ausgesetzt. Was da so links und rechts auf der Hantelstange hing, verbog zwar nicht gerade die Stange, gereicht hat es scheinbar trotzdem, um erst mal nen ordentlichen Muskelkater zu erzeugen und die Bewegungsfähigkeit etwas einzuschränken. Mittlerweile geht das schon wieder deutlich besser und daran wird in den nächsten Wochen weiter gearbeitet. Erste Abwechslung wird dann der Silvesterlauf Nürnberg bringen, bei dem ich genau drei Ziele habe. Nr. 1: Zum Zeitpunkt des Startschusses bereits im Besitz einer Startnummer zu sein, Nr. 2: …mit dieser Startnummer auch schon im Startbereich zu sein und last but not least, Nr. 3 einfach Spaß zu haben.
Auf zwei
läuferische Highlights im kommenden Jahr freue ich mich jetzt schon und die stehen daher auch schon fest im Kalender.


13.10.2012: Ironman WM Hawaii, what a day...
Da waren sie also, die Bedingungen, die diesen Wettkampf so unglaublich hart machen. Wellen und Strömung verhinderten schon im Wasser bessere Zeiten, so viel Wind auf der Radstrecke, wie ich es auf Hawaii bisher noch nicht erleben durfte/musste und das ständige hoch und runter auf der Laufstrecke. Dazu keine einzige Wolke am Himmel, so dass wir die Hitze auch voll zu spüren bekamen. Kein Wunder also, dass selbst die Profispitze dieses Jahr 15 Minuten langsamer war.
Mit einer ungewöhnlich schlafreichen letzten Nacht begann der letzte längste Tag des Jahres. Bodymarking, was hier zelebriert wird, Rad vorbereite, kurz aufwärmen und warten bis es los geht. Nach dem Start der Profifrauen durfte die große Meute der Amateure ins Wasser, erste Reihe, 20 Minuten auf der Stelle treten und Platz verteidigen war angesagt. Dank
Sailfish Rebel war ich für die Auftaktdisziplin bestens gerüstet. Obwohl ich ganz gut weg kam, waren die ersten 10 Minuten trotzdem wieder mit ziemlichen Postionskämpfen versehen, kein Wunder, ist ja schließlich WM und die Leistungsdichte entsprechend hoch. Schwimmen fühlte sich super an und beim Ausstieg hätte ich eher irgend etwas zwischen 57 und 58 Minuten erwartet statt 1:00:41, tja, da aber die Zeiten generell langsamer waren, stimmte der subjektive Eindruck.
Radfahren dann das selbe Spiel wie immer, teilweise fuhren die Jungs los wie auf der Kurzdistanz, ich musste mich daher immer wieder selber an meinen vorgegebenen Bereich erinnern, um nicht zu überziehen. Das klappte gut und angesichts des starken Windes auf der Strecke war ich froh, mein Pacing am Wattmesser fest zu machen. Bei der Radwende in Hawi sah ich dann nicht nur meine Supporter, sondern auch, dass ich recht gut im Rennen lag und die Abstände nach vorne relativ gering waren. Auf dem Rückweg wollte ich dann weitere Plätze gut machen, was bis km 120 recht gut gelang bis ich in der Steigung nach Kaiwahae den nächsten Konkurrenten mit knapp 300 Watt passieren konnte und dafür eine Drafting-Strafe kassierte. What??? What the f.... was that??? Kein Ansaugen ans Hinterrad vorm Überholen, Überholvorgang mit weniger als 20 Sekunden abgeschlossen, da war sie wohl, eine der willkürlichen Strafen, von denen man hier immer wieder hört. Naja, 20 km später dann also die 4-Minuten-Pause im Penalty-Zelt und danach weiter wieder Plätze zurück erobern. Kein Einbruch bis zum Ende und dann ab zum Laufen.
Puuh, die Sonne brannte, aber die ersten 16 km entlang des welligen Alii Drive's liefen recht flüssig dahin mit 4:15-4:25Min./km, dann die Palani-Road hoch und raus auf den noch heisseren Highway, dann fängt der Marathon hier erst richtig an. Ab Halbmarathon wurde es dann auch richtig hart, das Tempo langsamer und negative Gedanken machten sich breit, insbesondere als sich bei km 24 immer wieder der Bauch/Magen etwas verkrampfte und ein paar kurze Gehpausen nötig waren. Der Umstieg aufs braune Gold brachte glücklicherweise Besserung und ich konnte bis zum Ende wieder durch laufen. Der Einlauf am legendären Alii Drive war dann Gänsehautfeeling pur, geil!!!!!
Platz 98 overall, Ziel Top-100 erreicht. Dass es trotz Zeitstrafe noch gereicht hat, phänomenal, ein Traum ist wahr geworden.
Ein riesiges Danke an die beste Freundin der Welt, an alle Sponsoren und Unterstützer, die mir das ermöglicht haben, an alle, die die Daumen gedrückt haben und sogar vor Ort zum Anfeuern waren.
Ergebnisse ,

Hawaii



Kailua-Kona, 11.10.12, Noch 2 mal schlafen :-)
Letzte News von der Insel. Nach anfänglich für Hawaii schon ungewöhnlich humanem Klima ist es nun doch von Tag zu Tag heißer geworden. Mal sehen, wie es am Wettkampftag werden wird und wie stark der Mumuku uns das Radfahren erschweren wird. Im Schwimmen und Radfahren fühlt sich alles schon recht gut an, Laufen hat sich bisher das gute Gefühl von zu Hause noch nicht richtig eingestellt, aber das reicht ja am Samstag auch noch.
Verfolgen könnt ihr das Event am Samstag ab 6:30 Uhr Ortszeit oder 18:30 Uhr deutscher Zeit (Profis Männer, 6:35 Uhr Profis Frauen, 7:00 Uhr Amateurstart) wie immer im Netz über den Stream und Athlete-Tracker bei
ironman.com . Meine Startnummer ist die 1767. Außerdem überträgt die ARD am Sonntag ab 0:50 Uhr deutscher Zeit live.
Danke für die vielen Wünsche und gedrückten Daumen.
Viele Grüße vom anderen Ende der Welt.

Hawaii


Bernd und ich halten die Forchheimer Fahnen hoch...


Hausen, 01.10.12: Der Countdown läuft
Gestern bin ich das letzte Mal in der Heimat bei anfänglich gerade mal 3 Grad aufs Rad gestiegen, bei der nächsten Radausfahrt am anderen Ende der Welt werden es wohl knapp 30 Grad mehr sein. Nun bin ich dann aber auch reif für die Insel *g*. Die Vorfreude ist riesig, die Form sollte stimmen.
Letzten Freitag habe ich einen Tag Urlaub gleich mal dazu genutzt, um gleich mehrere Dinge zu erledigen. Nicht nur der letzte Kerntrainingstag stand an, sondern das Bike wurde fit gemacht. Special thanks an das Team von
Fahrrad Dresel für den tollen Service.
Davor 4 k swim, danach 110 k bike mit WK-Intensitäten und als krönenden Abschluß gab es dann noch einen zügigen Koppellauf (ERH-Vital-Lauf über 10,3 km).
Damit nicht genug. Ich freue mich über die neue Kooperation mit RUDY PROJECT, wodurch ich schon auf Hawaii mit dem
Rudy Project Wingspan über die Insel donnern kann. Durch die herausragenden Strömungseigenschaften in Kombination mit der außerordentlich guten Belüftung genau die richtige Wahl!!!
Die nächsten Infos gibt es dann schon aus Hawaii.
Ergebnisse ERH-Vital-Lauf , Rudy Project


15./16.09.2012, Wettkampfwochenende
Viel zu Hause war ich am Wochenende nicht gerade. Samstag, 5:15 Uhr klingelte der Wecker, denn um 6:00 Uhr ging es nach Fritzlar zum letzten Wettkampf der Ligaserie in der 2. Bundesliga. Beim zweigeteilten Wettkampf mit einem Swim and Run vormittags (350m/2km) und einem Staffeltriathlon (300m/12,5/2km) am Nachmittag waren dann auch genau meine derzeitigen Sprintfähigkeiten gefragt *g*.
Gewertet wurden am Vormittag die Summe der Zeiten der besten 4 pro Team, mit deren Rückständen wir dann am Nachmittag starteten. Beim 2. Teil absolvierte jeder Athlet seinen Part und gab den Chip als Staffelstab an den nächsten Teamkollegen, der sich dann auf ins Wasser machen durfte. Obwohl wir mit neuem Personal und damit der größten (Lebens-)erfahrung in der Liga die Konkurrenz erst mal schocken wollten, hat das irgendwie nicht ganz so funktioniert. Das Tagesergebnis fiel dann mit Platz 12 (von 12) auch genau so aus wie prognostiziert.
Danach dann ab in die Heimat, zumindest noch das Ende des Saisonauftaktsieges meiner Freundin mit bekommen und nach einem Besuch mit ihrer Mannschaft beim Lieblingsitaliener war der Tag dann um 23:15 Uhr beendet. Das Wetter für Sonntag sollte gut werden, also noch schnell die Ausschreibung des Mönchshof-Triathlons Kulmbach gecheckt und da zum einen der Wettkampf von meinem Sponsor
SAILFISH unterstützt wurde und ich zum anderen es eine sehr schöne Geste fand, in Gedenken an den verstorbenen Wolfgang Pirl diesen Wettkampf auszutragen, war die Entscheidung für einen weiteren Start getroffen.
1500m Schwimmen im 17,2 Grad kalten Trebgaster See lief super, dank SAILFISH G-RANGE war auch die Vortagesbelastung kein Problem und nach nicht mal 20 Minuten der Auftakt als 5. beendet. Radfahren war gezeichnet mit vielen Ortsdurchfahrten, Kurven und Abfahrten. Etwas Streckenkenntnis hätte daher wohl nicht geschadet, volles Risiko bin ich im Hinblick auf Hawaii ohnehin nicht gegangen. Nach Platz 5 im Schwimmen durfte ich nach 42 km dann als Dritter mein Rad in der Lagerhalle der Mönchshof-Brauerei abstellen. Auf der verlängerten Laufstrecke (11,1 km) konnte man durch die zweiründige Wendepunktstecke den Vorsprung nach hinten und den Rückstand nach vorne recht gut überblicken. Mit einem ordentlichen Lauf, aber nicht mehr Vollgas, stand dann am Ende auch Platz 3 und der AK-Sieg zu Buche.
Ergebnisse Samstag (wohl in Kürze) , Ergebnisse Sonntag

Kulmbach



Kulmbach



Kulmbach



Hausen, 06.09.2012: Ligarennen Nürnberg und Hawaii-Partner
Sonntag, 02.09.12: Swim (850 m) and Run (3,6 km) im Bayer-07-Bad in Nürnberg und Laufrunde um den Wöhrder See, nachmittags Bike (7 x 3,5 km) and Run (6 x 400m) im Bereicht Hauptmarkt/Burgberg auf der Radrunde des Rennens Rund um die Nürnberger Altstadt. So viel zum Rahmen des vorletzten Rennens in der 2. Bundesliga. Eine perfekte Kulisse und ein geiles Rennen.
Mit etwas Bedenken ging ich an den Start, standen doch schon ordentliche Einheiten bis Sonntag auf dem Plan und die Beine sollten dadurch alles andere als frisch sein. Doch die Mannschaft hängen lassen war keine Option.
Die Taktik am Morgen war schnell klar, ein Schwimmer durfte 45 Sekunden verlieren, um noch los laufen zu dürfen, was wiederum wichtig war, um keine 3-minütige Zeitstrafe für den Nachmittag zu bekommen. Also wurden die ersten 500 Meter im Wasser zu fünft mit Ralf, Flo, Johannes und Thomas im 1:20er Schnitt (pro 100m) absolviert, die letzten 350 Meter etwas schneller, wo Thomas dann alleine versuchen musste, den Rückstand im erlaubten Rahmen zu halten. Hat dann auch super geklappt, beim Laufen wurde Flo noch ein bisschen mit durch geschoben und so stand Platz 9 nach dem Vormittag zu Buche, mit engen Abständen nach vorne, aber auch nach hinten. Am Nachmittag sollte dann nach vorne angegriffen werden, SOLLTE, leider lief es nicht richtig rund und so fielen wir 2 Plätze zurück, die wir diesmal ohne Flo beim Laufen (vier mussten ins Ziel kommen) auch nicht mehr ganz gut machen konnten.
Überraschenderweise ging es bei mir selbst ziemlich gut, wie auch die Vorbereitung auf Hawaii an sich. Mit meiner aktuellen Form bin ich schon sehr zufrieden, ich hoffe, das geht in den letzten Wochen noch so weiter.
Auch bei der Partnersuche für das Projekt Ironman WM Hawaii hat sich einiges getan. Ich freue mich riesig, dass ich bei diesem doch sehr kostspieligen Event solch starke Partner an meiner Seite zu schätzen weiß. Neben den Hauptsponsoren Stadtwerke Forchheim, PETER BREHM GmbH Chirurgie-Mechanik und der Brauerei Rittmayer werde ich auch von Kaimann – foam technology of tomorrow, Schmidt Bedachungen, Spedition Ritter, Therapiezentrum Rascher, Hübner Immobilien sowie Stadt und Landkreis Forchheim und der Gemeinde Hausen unterstützt. An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei Henry Ludwig, meinem Mentor und Begleiter seit meinen ersten Triathlontagen, bedanken, der mir dabei tatkräftig zur Seite steht. Mahalo, Henry.
Ergebnisse Nürnberg


Hausen, 07.08.12: Back in business
Vier Wochen ist der Ironman in Frankfurt nun schon wieder passé, ins geregelte Training bin ich seit knapp zwei Wochen zumindest dosiert bereits wieder eingestiegen. Während die erste Woche noch ziemlich zäh und von einer gewissen Müdigkeit geprägt von statten ging, lief es vergangene Woche mit ein paar Trainingsstunden mehr auf dem Wochenkonto schon wieder deutlich besser.
Ende der ersten Woche durfte ich mich noch in den Dienst der Mannschaft in der Regionalliga stellen und bei den Bayerischen Meisterschaften in Schongau über die olympische Distanz mit Windschattenfreigabe starten. So richtig betriebsbereit war der Motor an diesem Wochenende noch nicht wieder und so endete der Wettkampf im Ligamittelfeld, immerhin aber ohne Sturz, was aufgrund des Platzregens und der teils gefährlichen Strecke nicht selbstverständlich war, so dass der ein oder andere schmerzhaften Kontakt mit dem Asphalt machen musste.
Eine Woche später ging es in der 2. Bundesliga beim Citytriathlon in Frankfurt schon weiter, diesmal über die verlängerte olympische Distanz, bei der das Windschattenfahren zumindest offiziell verboten wurde. Los ging es dann nicht mit dem offiziellen Startschuss, sondern mit dem Pfiff eines Kampfrichters, der uns bei der Aufstellung in eine Startbox pfeifen wollte. Etwas verwundert, aber da fast der ganze Rest (außer z.B. Faris) ebenfalls los schwamm, habe ich mich dann auch auf den Weg gemacht. Durchsage oder ähnliches gab es auch nicht, sie wollten uns wohl noch aus dem Wasser wieder zurück pfeifen. Alles klar!!!! Kommuniziert wurde jedenfalls nichts, dass jemand im falschen Bereich stand. Schwimmen selbst (ohne Neo) war halbwegs o.k., der lange Weg zum ersten Wechsel sowie der erste Wechsel selbst nicht, was dazu führte, dass ich in der Folge nicht mit weiteren 10-15 Mann am Mannschaftszeitfahren teilnehmen durfte, sondern alleine Druck aufs Pedal bringen musste. Die ersten 20-30 Minuten versuchte ich noch ran zu kommen, doch trotz 332 Watt im Schnitt bis dahin, blieb der Rückstand konstant bei geschätzten 300-400 Metern. Letztlich musste ich dann doch etwas raus nehmen und bin nach ca. 45-50 Minuten noch von der Gruppe hinter mir aufgerollt worden, mit denen ich mich dann noch den Rest der zweiten Radrunde durch die mit Jedermann-Startern überfüllte Strecke kämpfen durfte. Laufen ging dann schon wieder deutlich besser, mit dem Team sprang Platz 8 heraus, in der Einzelwertung Platz 45.
Nun freue ich mich erst mal auf drei wettkampffreie Wochenenden, die ich voll für die Hawaii-Vorbereitung nutzen möchte.
Ergebnisse Schongau , Ergebnisse Frankfurt


08.07.12: Ironman EM Frankfurt, yeah!!!!!!!!!!!!!!!!
Am Sonntag durfte also endlich alles raus. Die Wetteraussichten waren nicht gerade berauschend, am Langener Waldsee am morgen wurde uns vom Veranstalter dann etwas von positiven Nachrichten mit deutlich verbesserten Wetteraussichten erzählt (es bleibt erst mal trocken), was ja auch bis km 30 am Rad gestimmt hat.
Schwimmen durften wir im Neo, ich war ja glücklicherweise in der ersten Startgruppe mit den besten 300 Amateuren sowie den Profis. Schwimmen ging recht gut und dank Sailfish G-Range und einer ca. 10-15 Mann (und Frau) großen Gruppe war das ganze recht angenehm und ziemlich exakt im Zeitplan dessen, was ich mir vorgestellt hatte.
Am Rad ging es dann 181 km lang ziemlich konstant mit knapp 240 Watt durch die Gegend, ich denke, das war wohl mein konstantester Radpart ever, da ich auf der zweiten Runde immer mehr Plätze gut machen konnte. Die Zeit war da schon ziemlich egal, denn aufgrund des starken Regens ab km 30 und teils abartigen Windes (teilweise hatte ich doch echt Probleme das Rad in der Spur zu halten). Die letze halbe Stunde hat es dann zwar aufgehört, aber der Wind sollte uns bis in die T2 begleiten.
Laufen sollte dieses Jahr richtig was gehen, Plan A mit 4:20/km wurde mal kurzerhand auf der ersten Hälfte leicht nach unten korrigiert, so dass ich bei km 21 in 1:30 Stunden durch ging. Die Strecke hatte es dieses Jahr noch mehr in sich, nicht nur die ganzen Brücken kosten ziemlich viel Kraft und Zeit, auch ein Wendepunkt wurde verlegt und dafür noch ein zusätzliches Kopfsteinpflasterstück mit eingebaut. Laut Garmin warens by the way 42,60km. Zwar bin ich die dritte und vierte Laufrunde etwas langsamer gelaufen, aber nur etwas und so konnte ich nochmals weitere Plätze gut machen. Der Zieleinlauf, absolut bombastisch.
24. overall!!!!!, 7.-bester Amateur und 4. in der AK 30, einfach geil und schon fast über dem, was ich mir in dem Feld im Vorfeld erträumt hatte. Hawaii, here we go!!!!!
So, nun komme ich endlich zum wichtigsten Punkt. Danke an meine Sponsoren, Danke an die beste Freundin der Welt, Danke an meine Supporter, die extra mitten in der Nacht aufgestanden sind, um mich an der Strecke zu unterstützen. Danke für die vielen Daumen, die gedrückt wurden und die ganzen Glückwünsche.
Ergebnisse

IM_Fra_2012



IM_Fra_2012



04.07.12, Ironman EM Frankfurt, der Countdown läuft!
Nicht einmal vier ganze Tage bis zum race day. Die Anspannung ist bereits ziemlich groß, es wird Zeit, dass es endlich los geht. Die Startnummern sind inzwischen vergeben, ich darf mit der Startnummer 330 in der ersten Gruppe der Profis und 300 besten Amateure um 6:45 Uhr in den Langener Waldsee. Das Training lief wirklich gut und so bin ich optimistisch, dass bei normalen Bedingungen und gutem Rennverlauf am Ende die 8 vorne stehen könnte. Wenn das für einen von 8 Slots (bei knapp 440 Startern in der noch dazu stärksten AK) reichen würde, wäre alles perfekt.
Alle Infos zum Event gibt es
hier.
Natürlich kann man die Athleten auch wieder über den
Athlete-Tracker (meine Startnummer: 330) live verfolgen.
Das hr-Fernsehen überträgt von 10:30 Uhr bis 17 Uhr und begleitet von 21:45 bis 22 Uhr in einer Sondersendung den letzten Athleten ins Ziel. Das komplette Rennen im Livestream sowie einen Liveticker zum Geschehen gibt es ab 6:45 Uhr auf hr-online.


Hausen, 25.06.12: The work is done!
Die letzte Kerneinheit ist absolviert. Ab heute wird getapert und dann kann der Ironman in Frankfurt kommen. Ich bin jetzt schon heiß drauf. Einen kleinen Ausblick gibt es nächste Woche.
Am Samstag habe ich mich (nach dem Trainingspensum vorher nicht gerade erholt) noch mal in den Dienst der Mannschaft beim Sprinttria in der 2. Bundesliga am Rothsee gestellt. Hauptziel, nicht zu stürzen habe ich erreicht. Schwimmen (ohne Neo) war nicht gerade berauschend, nach 100m ging auch noch der Einteiler auf und dazu habe ich mich am Hinweg (350m zur Boje, 50m quer, 350m zurück) leider erneut etwas in Keilereien aufgerieben. Zum Anschluss der Hauptgruppe hat es immerhin noch gereicht, am Ende der letzten Radrunde war ich dann auch an der Spitze der Gruppe, doch leider zu früh, denn das Feld ist wieder an mir vorbei gefahren und ich befand mich pünktlich vor der Wechselzoneneinfahrt dort, wo ich nicht sein wollte, ziemlich am Ende der 30-Mann-Gruppe. Taktisch wenig clever und so ging es am Ende der Gruppe auf die Laufstrecke. Ein bisschen ging es dort noch nach vorne, was dann auf Platz 43 endete, mehr haben die Beine nicht mehr her gegeben. Bei meinen Teammitgliedern Ralf (30.), Johannes (42.) und Flo (45.), Thomas hatte leider einen Defekt, lief es auch nicht gerade überwältigend. Das heißt, Attacke beim nächsten Rennen!
Ergebnisse ,


10.06.2012: ETU-EM Halbdistanz (Challenge Kraichgau)
Gestern war es also so weit. Der erste ernst zu nehmende Formcheck der Saison stand mit dem Challenge Kraichgau im Land der 1000 Hügel an. Durch die Topographie der Strecke eine ziemlich anspruchsvolle, aber auch sehr schöne Halbdistanz, in dessen Rahmen auch gleichzeitig die ETU-Europameisterschaft über diese Distanz ausgetragen wurde. Somit war auch alles vertreten, was Rang und Namen hat.
Zum Wettkampf: Schwimmen durften wir mit Neo vor super Kulisse im Hardtsee und dank Sailfish G-Range wurde das Ziel zwischen 26 und 27 Minuten (26:49) wieder festen Boden unter den Füssen zu haben, auch erreicht. Radfahren ging ich eher verhalten an und so kam es auch, dass ich nach ca. 20 km von einer 10er-Gruppe, u.a. mit der Hawaii-Siebten 2011, Sonja Tajsich passiert wurde. Das hab ich mir dann 5 km angeschaut und bin dann lieber alleine weiter gefahren. Die Draftingbox von 10 Metern hab ich daher mal um den Faktor 100 + x erhöht, mangels Streckenkenntnis (so gut waren die Erinnerungen von 2010 dann auch nicht mehr) war das gerade bei den vielen, verwinkelten Ortsdurchfahrten/Abfahrten etc. nicht unbedingt ein Vorteil. Safety first war hier die Devise. Wenn ich nicht immer wieder durch die Zuschauernester durch gefahren und an den Streckenmarkierungen vorbei gekommen wäre, hätte ich ernsthafte Zweifel gehabt, noch auf der richtigen Strecke unterwegs zu sein. Die letzten Kilometer kam dann doch noch etwas Gesellschaft von hinten und bei km 87 Sonja Tajsich wieder von vorne. Mit 2:32 Std. auf der mit über 1000 Höhenmetern recht hügeligen Strecke war ich dann nur unwesentlich langsamer als 2010, vier Wochen später kamen dann 4:50 Std. für 187 km auf der verlängerten Strecke beim Ironman Frankfurt heraus. Der Weg stimmt also auch am Rad so langsam, aber sicher. Das gilt insbesondere auch für die Laufperformance. Mit 1:22:38 für den ebenfalls profilierten Halbmarathon war ich voll zufrieden und bekam meine Trainingsergebnisse aus den letzten Wochen noch mal bestätigt.
Ergebnis: Gesamt-42., 7. M 30 und 17. Amateur. Das Formbarometer steigt, noch knapp vier Wochen bis Frankfurt.
Ergebnisse ,

Kraichgau2012


Zieleinlauf


20.05.2012: Ligawettkampf Waging
Die Geschichte zum zweiten Ligawettkampf in der höchsten bayerischen Triathlonliga ist eigentlich schnell erzählt oder um es etwas mathematischer auszudrücken: Ein schlechtes Schwimmen und völlig vermasselter erster Wechsel ergibt eine denkbar schlechte Ausgangssituation im Drafting-Rennen.
Der Reihe nach. Das Ambiente mit dem Waginger See und Umgebung hätte schöner wohl kaum sein können. Schwimmen war mit 16 Grad echt frisch. Gestartet wurde LEIDER nicht einzeln in den Ligen, sondern zusammen mit der Bayernliga. Was dann folgte, hatte mit Spaß nichts zu tun. Bin leider schlecht weg gekommen, was bei 140 annähernd gleich starken Athleten nicht die beste Situation einbringt und dann wurde entsprechend nur geprügelt, geprügelt, geprügelt… Trotz des eher missglückten 750 Meter langen Auftaktes hätte es aber bei der späteren Rennentwicklung noch gereicht, um in die große Spitzengruppe zu kommen. HÄTTE!! Denn beim ersten Wechsel habe ich dann noch fast den Zeitchip verloren. Nach gefühlt ewiger Fummelei hat sich das sch… Ding dann doch wieder am Fuß befestigen lassen. Dem Kreislauf hat die gebückte Haltung nach dem Schwimmen aber nicht so gut getan. Nach ein paar eierigen Schritten ging es dann doch noch irgendwann aufs Rad, der Zug nach vorne war dann aber ohne mich abgefahren. Also gab es eine eher lockere gemeinsame Ausfahrt in einer zunächst 15 Mann großen Gruppe weiter hinten. Nach ca. 15 von 20 Kilometern um den See kam dann die nächste Gruppe von hinten, danach wurde es einfach nur noch chaotisch. Meinen Teamkollegen Steffen hab ich schon fast durch die Luft segeln sehen, Mann oh Mann war das knapp. Dementsprechend war ich einfach froh, heil beim zweiten Wechsel angekommen zu sein. Beim Laufen durften wir dann noch einen 20%er hoch laufen, falls man das überhaupt als Laufen bezeichnen kann, viel Ergebniskosmetik war da dann aber nicht mehr drin, zu groß war der Abstand nach vorne.
Wie geht es weiter: Das 2.Liga-Rennen in Darmstadt in zwei Wochen werde ich, wenn möglich lieber auslassen und das Wochenende zum Training nutzen, bevor am 10.06. beim Challenge Kraichgau die erste ernst zu nehmende Standortbestimmung für mich ansteht.
Ergebnisse


Hausen, 15.05.2012: Mal wieder unter die Läufer gemischt
Nachdem die Beine in Höchstadt nur auf Stand-by-Modus gepolt waren, ging die letzte Woche erst mal erholsam los, was wohl ganz gut getan hat. Ab Wochenmitte habe ich dann aber noch mal zum Abschluss des Trainingsblocks ordentlich trainiert. Apropos Abschluss, der fand dann am Sonntag mit einem Tempolauf, natürlich wie es sich für einen Triathleten gehört, in eine Radausfahrt eingebettet, beim BLV-Cup in Großenseebach statt. Nach 36:35 waren die 10,13 km auch absolviert und kurz später ging es mit dem Rad auch schon wieder weiter. Zwischenfazit: Schwimmen o.k., Radfahren kommt die Form wie immer bei mir eher langsam, Laufen geht richtig gut. Alles in allem, könnte es also was werden dieses Jahr :-)
Kommenden Sonntag werde ich dann für ca. eine Stunde mal versuchen, den Dieselmotor in etwas höhere Bereiche zu bringen, darauf liegt dieses Jahr zwar nicht der Fokus, trotzdem freue ich mich, mit meinem
Team
beim Sprintrennen in Waging auf die Jagd nach Ligapunkten zu gehen.
Ergebnisse Großenseebach

Grossenseebach



07.05.2012: Triathlon Höchstadt: Beine platt
Gestern war in Höchstadt Triathlonpremierenveranstaltung. Schon mal vorab, die Erstveranstaltung hätte durchaus besseres Wetter verdient, denn außer, dass Waschtag von oben angesagt war, kann ich nur ein großes Lob abgeben. Zum eigenen Rennen bzw. der Vorgeschichte: Nach überstandener fiebriger Erkältung war das Training bis zum Wettkampftag zwar wieder gut, für die notwendige Frische aber doch etwas zu viel des Guten. So war es auch nur als Abschluß einer anstrengenden Trainingswoche gedacht, ein bisschen mehr Belastbarkeit wäre aber trotzdem erwünscht gewesen.
Schwimmen verlief dank Sailfish G-Range noch halbwegs akzeptabel. Mit knapp 1:30 Rückstand (netto ca. 20:40) ging es als Vierter ab aufs Rad. Irgendwo auf dem Weg zwischen Gehirn und Beinen muss dann das Signal EINSATZBEREITSCHAFT stecken geblieben sein, denn was da an Druck auf den Pedalen ankam, war nicht wirklich viel. Leider hat das Wetter nicht ganz zu meiner Sightseeing-Tour gepasst. Als Fünfter ging es dann zum Laufen (9,9 km), zumindest konnte ich dort mit ziemlich niedriger Herzfrequenz relativ zügig voran kommen. Am Ende stand dann der AK-Sieg und Platz 6 im Gesamtfeld zu Buche. Heute wird erst mal die Erholung voran getrieben.
Trotzdem dürfte ich auf einem ganz guten Weg Richtung Ironman Frankfurt unterwegs sein, auch wenn es noch einiges in den nächsten Wochen zu tun gibt.
Ergebnisse


21.04.2012: Neue Bestzeit beim Forchheimer Swim and Run
Zum dritten Mal in Folge bin ich heute beim Swim and Run gestartet. Auftakt bildete wieder das 600 Meter lange Schwimmen. Vorne weg auf meiner Bahn hätte ich mir eine 7:59 erhofft, heraus gekommen ist eine 8:06. Hätte ich mal meine Brille ordentlich aufgesetzt, wäre es wohl nicht im halben Blindflug durchs Becken gegangen, mit offenen Reißverschluss auf den letzten 200 Metern schwimmt es sich wohl auch nicht schneller *g*. Platz 7 nach dem Schwimmen. Spannend wurde es dann nach einer Pause beim Laufen im Jagdstart, was das gute Gefühl in den Grundlageneinheiten für die 5000 Meter bedeuten sollte. Nach 18:20 und 18:16 in den Vorjahren, war ich mit 17:29 dieses Jahr deutlich eher im Ziel. So kann es weiter gehen. Ach ja, 2 Plätze ging es noch nach vorne.
Ergebnisse in Kürze
hier.


29.03.2012: Kurzes Update
Die Vorbereitung läuft in vollen Zügen.
Letzten Freitag habe ich mit Tobi einen zweiten Test auf dem Rad gemacht (Danke Tobi, geteiles Leid ist halbes Leid) und siehe da, beim 5 Minuten-Test sind nach knapp 3 Wochen 19 Watt hinzu gekommen, beim 20 Minuten-Test immerhin 11 Watt. Abends auf dem Sofa war ich dann auch entsprechend bedient, trotzdem ging es mit dem Rad tags darauf zum Erlanger Winterwaldlauf zu einer weiteren Tempoeinheit über 15 km. Auch wenn es nicht voll am Anschlag war, so hätten es ruhig ein paar Sekunden weniger pro Kilometer sein dürfen, aber das wird die nächsten Wochen sicher noch. Auch hier ein Danke an Oliver für die unterhaltsame Begleitung.
Die
Termine habe ich auch ergänzt, Triathonauftakt wird wohl am 6.5. in Höchstadt sein.
Ergebnisse von Erlangen


06.03.2012: Schmuddelschlacht am Sonntag
Eigentlich wollte ich ja am Samstag nur eine Standortbestimmung auf dem Rad absolvieren, um dann am Sonntag eher einen lockeren Trainingstag folgen zu lassen. Eigentlich :-)
Erster Teil wurde in die Tat umgesetzt. Da ich noch drei Leidensgenossen für die verschieden langen Tests hatte, war das Erreichen der Schmerzgrenze ungleich leichter. Puuh, nun weiß ich auch wieder, wie sich dieser leckere Geschmack bei höchster Belastung im Mund anfühlt. Die Ergebnisse waren dann auch ziemlich genau in dem Bereich, wie ich mir das vorgestellt habe.
Aus dem zweiten Teil des Plans wurde dann nichts, da ich relativ spontan noch einen Startplatz am Sonntag beim Herzocross-Duathlon übernommen habe. Eine nette Trainingsabwechslung, nicht mehr und nicht weniger, war es aber allemal. Laufen war für Anfang März o.k., auf dem Mountainbike ging dann überhaupt nix, beim zweiten Lauf gab es noch einen kleinen Zwischenstopp als ich wieder umkehren musste, um meinen Schuh aus dem Schlamm zu befreien. Ich würde sagen, die Dusche danach hat sich halbwegs gelohnt.
Nun wird dann nach und nach an der Temposchraube gedreht, damit es bis zum Sommer wieder weiter nach vorne geht. Den ein oder anderen Testwettkampf wird es auf dem Weg dorthin natürlich geben.
Ergebnisse ,

Herzocross


Ralf, Steffi, 2xFrank


Hausen, 23.02.2012: Training @ home
Was ist los an der Front?
Die letzten Wochen wurden genutzt, um bei teils bitter kalten Temperaturen noch einmal ordentlich Alternativtraining, meist auf zwei Latten in verschiedensten Formen für eine solide Basis zu nutzen. Dementsprechend fleißig frequentierten wir den Ochsenkopf, den ich in diesem Winter sogar das erste Mal mit Tourenskiern (mehrmals) erklommen habe. Die Rundenzeiten auf der Ringloipe um den Ochsenkopf wurden auch (im Vorjahresvergleich) immer besser, kurzum: Passt!
Da ich dieses Jahr auf ein Trainingslager in der Ferne verzichte, habe ich mich mit einigen Freunden zusammen geschlossen, um einen ersten umfangreicheren Block zu Hause zu absolvieren, was ziemlich Laune macht. Erste Wettkampfluft wird wohl bei einem der Frühjahrsläufe geschnuppert, was ihr natürlich hier erfahrt.

Ochsenkopf


Baumgrenze am Ochsenkopf :-)


06.-08.01.2012: Wettkampfwochenende
Zum Abschluß der allgemeinen Vorbereitung gab es noch mal ein bisschen Abwechslung. Zunächst am Freitag beim Dreikönigslauf in Kersbach (6 km), den man am besten wohl mit den folgenden Worten zusammenfassen kann: zäh von Anfang bis Ende, Erkältung gerade auskuriert, just for fun-Lauf, schwere Beine vom Krafttraining, nicht gerade flott (3:49/km). Damit endet dann aber auch die Phase der Spaßläufe.
Deutlich besser lief es dann von Samstag, 12:00 Uhr bis Sonntag, 12:00 Uhr beim 24-Stunden-Schwimmen in Mellrichstadt. Im Team von bis zu 10 Leuten mussten immer mindestens 100m am Stück zurückgelegt werden. Die ersten 11 Stunden war unser Team vom SSV Forchheim leider nur zu siebt, so dass uns gerade in den Abendstunden das auch zu Beginn noch nicht komplette Team Chooza mit ihrer eingetroffenen Verstärkung davon ziehen konnte. Nachdem unsere Truppe durch die Kronacher Jungs
Andi , Frank und Stephan komplettiert wurde, waren wir bis zum Ende in etwa immer gleich auf. Dass nicht gerade gebummelt wurde beweisen wohl die erreichten 115.850 Meter, was einem Schnitt von 1:14 Min./100m entspricht. Aufs Team Chooza fehlten damit exakt 1.000 Meter. Dass man am Ende immer noch in der Lage ist die 100er immer noch im hohen Tempo zu schwimmen, hätte ich ehrlich gesagt selbst nicht erwartet. Am Ende war ich aber doch ziemlich froh als wir es geschafft hatten und ich dem lauten Ruf der Couch folgen konnte.
Ergebnisse Kersbach , Ergebnisse Mellrichstadt .

Mellrichstadt


Nach 24 Stunden noch erstaunlich frisch, HINTEN: Flo, Andi, Ralf, Steffen, Stephan, VORNE: Frank, Melli, ich, Thomas


Hausen, 02.01.2012
Zu aller erst wünsche ich allen Lesern ein gesundes und natürlich erfolgreiches Jahr 2012.
Das alte Jahr beschloss ich wie angekündigt bei einem kleinen Abschlusslauf in Staffelstein über GPS gemessene 8,92 km. Das erste Mal wieder zügiger zu laufen, fühlte sich gar nicht so schlimm an, wenn auch natürlich bis zu den Sommermonaten noch viel Luft nach oben ist. Ein 3:46er Schnitt ist im Moment aber voll o.k. Ein wenig Abwechslung wird es evtl. am Freitag beim Dreikönigslauf in Kersbach sowie Samstag/Sonntag beim 24-Stunden-Schwimmen im Team in Mellrichstadt geben, ehe dann die richtige Trainingsphase startet.
Ergebnisse von Staffelstein gibt es
hier. .


Sponsoren:

erdinger

boegelein

salfish


dresel
squeezy

arndt

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