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Hier findet Ihr alles Wissenswerte über mich und mein großes Hobby.

Aktuelle News

 

 

 

News von 2009

Hausen, 19.11.09
Der intensive Krafttrainingsblock ist nun seit knapp eineinhalb Wochen passe. Was man in sechs Wochen an Kraftzuwächsen realisieren kann, war für mich schon beeindruckend. Zur Bankdrück-WM in Vegas hats aber trotzdem noch nicht gereicht *g*. Hinzugekommen ist dabei auch das ein oder andere zusätzliche Kilo Muskel- und Fettmasse auf der Waage, denn essen sollte man in solch einer Phase schliesslich lieber zu viel als zu wenig. Also haben wir uns da immer brav an Marios Worte - Fast egal, was ihr esst, Hauptsache genügend Kalorien und Proteine - gehalten, was mir einen rekordverdächtigen Verzehr an leckeren Steaks und anderen Köstlichkeiten bescherte.

Die Kraftbasis dürfte also gelegt sein, die Studiobesuche werden trotzdem in reduzierter Anzahl noch weitergehen. Athletik und Kraft spielen also weiter erst mal eine Rolle. Seit letzter Woche ist dann auch das Ausdauertraining wieder mehr in den Fokus gerückt, der Kampf den Pfunden hat also bereits erfolgreich begonnen (übertreiben darf man ja mal). Das Mountainbike und die Skikes wurden seit vergangener Woche ebenso schon zum Einsatz gebracht wie die Laufschuhe und am vergangenen Wochenende sogar noch mal das Rennrad. Schwimmen habe ich ja schon während des Krafttrainings zumindest mit 1-2x pro Woche ein bisschen aufrecht erhalten. Da es konditionell nun einiges zu tun gibt, starte ich die Wettkampfsaison 2009/2010 lieber erst mal mit einem kleinen Pokerturnier *g*.



Hausen, 29.10.09
Tach, allerseits. Mal wieder Zeit für ein kleines Update. Die ersten drei Fixtermine 2010 habe ich mal online gestellt. Mit einem nächstes Jahr etwas früher als sonst gebuchten Trainingslager auf der deutschen Lieblingsinsel, dem Challenge Kraichgau und Ironman in Frankfurt stehen schon mal drei grosse Eckpfeiler für 2010. Weitere Termine werden natürlich folgen.

Die Krafttrainingsphase läuft auch auf Hochtouren. Mittlerweile befinde ich mich mit meinem (Leidens-)genossen Harry bereits in der fünften von sechs intensiven Krafttrainingswochen. Vielen Dank an dieser Stelle an Mario, der dem ganzen wesentlich mehr Struktur gibt. Ich glaube, bei bis zu 5 wöchentlichen Besuchen kommt unser Fitnessstudio schon fast einem Zweitwohnsitz gleich. Dass ich so was mal mache, hätte ich eigentlich auch nicht gedacht, aber auch daran kann man sich gewöhnen. Nach dieser Phase wird es aber auch Zeit, die Studiobesuche wieder etwas zu reduzieren und durch die ein oder andere Ausdauereinheit zu ersetzen. Ich halte euch auf dem Laufenden. Bis dahin, schöne Zeit!



Hausen, 15.09.09: Saisonrückblick

Pumpen
Die Saison ist mittlerweile seit knapp zwei Wochen beendet, die ersten Hantelstangen bereits verbogen *g*, also Zeit, einen kleinen Rückblick auf die vergangene Saison zu werfen. So ähnlich wie der nette Herr da links sehe ich im Moment schon FAST aus. Gut, die Bräune fehlt noch ein bisschen, aber das wird sicher noch!
Dieses Jahr stand zumindest sportlich wohl nicht unter dem besten Stern. Während die Saison im Winter nach einigen abwechslungsreichen Einheiten auf zwei Brettern dieses Jahr etwas anders begann, nämlich beim Langlaufmarathon in Oberammergau, was ne Riesengaudi war, war danach erst einmal Ebbe im Wettkampfgeschehen angesagt. Denn das Ende des Trainingslagers auf Mallorca im März brachte leider eine Entzündung des Gleitgewebes an der Achillesehne mit sich. Nicht weiter schlimm, nach dem Trainingslager ist sowieso erst mal easy going angesagt und dann sollte die Entzündung auch wieder schnell abgeklungen sein. Denkste!!! Die Folge: Wochenlange Pause! An Laufen war erst mal gar nicht zu denken, an normales Radtraining auch erst nach einigen Wochen und dann natürlich nur in Form eines lockeren Wiedereinstiegs. Tja, das alles in einer Zeit, wo man normalerweise etwas andere Trainingsinhalte auf dem Programm hat. Aber was solls, lieber die Verletzung vernünftig auskurieren als die ganze Geschichte nicht mehr los zu bekommen. Mit dem ausdrücklichen O.k. meines Physios Klaus , der wirklich ganze Arbeit geleistet hat, stand ich dann bestens trainiert *g* an der Startlinie des ersten Ligawettkampfes der 2.Bundesliga Süd, dem Mannschaftstria in Kronach. Die Laufkilometer nach dem Wiedereinstieg bewegten sich insgesamt im niedrigen zweistelligen Bereich, die Laktattoleranz dürfte irgendwo gegen Null gelegen haben. Die Folge, maximales Sterben beim morgendlichen Swim and Run auf der Laufstrecke, um nachmittags beim Bike and Run mit starten zu dürfen. Trotz der bombenmässigen Laufform war nachmittags der Plan, dass ich nicht mehr mit laufe (vier von fünf pro Team müssen gemeinsam finishen), also war Arbeiten am Rad angesagt, was ich dann bis zur zweiten maximalen Vernichtung getan habe. Die Form wurde dann mit einigen Laufkilometern in den Beinen in den folgenden Wochen immer besser, so dass ich mich bis zum vierten Ligawettkampf am Schluchsee Stück für Stück immerhin bis zu einem Mittelfeldplatz in der Liga steigern konnte, womit ich wirklich zufrieden sein konnte. Mit der Mannschaft lagen wir mit Gesamtplatz 9 abermals im Soll.

Die restlichen Wettkämpfe standen meistens auch eher unter dem Motto -Pleiten, Pech und Pannen- als -ordentlich geruled-! Beim Rothsee-Tria ging gar nichts (Ende einer Belastungsphase), beim kurzfristigen Staffelstart als Schwimmer beim Challenge Roth dann knapp neue Bestzeit (52:45) trotz Ersatzchip nach Vorstarthektik, beim Herzoman war Wegfahren am Rad unmöglich, Erlangen Mitteltria dann auf Rang 5 liegend am Rad infolge einer Verwechslung oder keine Ahnung was ne dumme Zeitstrafe, Mainfranken-Tria auf der Laufstrecke ziemlich geplättet noch bis Rang 6 durchgereicht worden und zu guter letzt in Neustadt als Führender meiner Startgruppe am Rad teils abseits der Strecke unterwegs.

FAZIT: Die Absage des Hauptwettkampfes, dem Ironman Frankfurt nach der mehrwöchigen Verletzung fiel natürlich sehr schwer, war aber die einzig richtige Entscheidung. Auch glaube ich, dass es vernünftig ist bzw. war, nicht noch eine Langdistanz am Ende der Saison zu machen, auch wenn die Überlegung im Raum stand. Letztlich bin ich wirklich froh, dass ich nach der Verletzung überhaupt noch einige Wettkämpfe machen konnte und hake das Jahr als Übergangsjahr ab. Rückschläge gehören nun auch mal dazu.

AUSBLICK: Nach einem eher durchwachsenen Jahr kommt ein gutes!!! Bereits jetzt bin ich heiss auf die neue Saison, wo bereits die ersten beiden Highlights feststehen. Neben meiner Premiere beim Challenge Kraichgau will ich nächstes Jahr meine offene Rechnung beim Ironman in Frankfurt begleichen.

Ein grosses Danke möchte ich bei meinen Sponsoren los werden, die mich bestens unterstützt haben, auch wenn es nicht immer läuft wie geplant. Ein ganz besonderer Dank gilt meiner Freundin Katrin, die wieder voll hinter mir gestanden hat und fast bei jedem Wettkampf dabei war sowie allen, die mir die Daumen gedrückt haben und mich unterstützt haben.

In diesem Sinne, wünsche ich euch allen eine erfolgreiche, restliche Saison bzw. eine erholsame Off-Season. Schaut mal wieder vorbei, auch wenn erst mal kein geplanter Wettkampf ansteht, werde ich natürlich über den Trainingsstand berichten,

Frank


Neustadt, 30.08.09, Triathlon-Saisonabschluss
Die Dreikampfsaison ist beendet. Mit dem Tria in Neustadt über die Sprintdistanz mit 400m Schwimmen im Freibad, 20 km + x sehr welligem Radfahren (näheres dazu gleich) und einem gut 5 km langen Crosslauf auf einem Wald- und Trimm-Dich-Pfad (Übungen durften dieses Mal ausgelassen werden) ist die Saison nun vorbei. Spass hat es noch mal gemacht, tolle Veranstaltung. Im Gegensatz zu manch anderen, die nicht wissen, dass der linke Radschuh auch ans linke Pedal gehört und umgekehrt, habe ich es lediglich geschafft, mal zu testen, wie das Trinken mit einer falsch herum montierten Lenkerflasche funktioniert (bei meiner Oberrohr- und Vorbaulänge gerade noch möglich, wenn auch nicht auf allen Passagen). Namen werden natürlich keine genannt, gell Ralf!!! Die Wege abseits der Radstrecke waren dann auch nicht so einladend, um ewig auf diesen weiter zu fahren, so dass ich dann lieber wieder umgekehrt bin. Die Strecke habe ich nicht gekannt, vor mir war (leider) keiner. Aber egal, hätte, wäre, wenn zählt nicht. Am Ende sprang dann nach 1:02:16 Std. Platz 7 und der 3.Platz in der AK heraus. Ergebnisse sollte es ab Mittwoch geben.

Presseberichte von diesem Jahr sind mittlerweile auch alle eingestellt.

Nun ist erst mal ein bisschen Pause angesagt, die am Sonntag beim Fränkische Schweiz-Marathon gleich mal am Streckenrand eingeläutet wird. Danach werde ich mich dieses Jahr ein bisschen ausgiebiger im Fitnessstudio blicken lassen. Ob ich zu den Bankdrückern wechsle, werde ich an dieser Stelle ebenso berichten, wie von einem kleinen Saisonrückblick *g*! Also, schaut mal wieder vorbei. In diesem Sinne, wünsche ich euch allen schon mal eine schöne Off-Season!


Kitzingen, 15.08.09
Getreu dem Motto, die vorletzte Nacht ist eh die Wichtigste, war die Nacht vorm Mainfrankentria in Kitzingen eher etwas kurz. Dafür gab es auf der Feier meiner Studienkumpels Christoph und Kathrin in Obertraubling am Abend vorher noch mal jede Menge Leckerein zum Speicher füllen. Quizfrage: Wer kennt Obertraubling? Insbesondere dem mitternächtlichen Kuchenbuffet habe ich mich natürlich ausgiebig gewidmet. Ergebnis: Absolutes Völlegefühl am Samstag morgen, so dass das Frühastück mehr oder weniger ausfallen musste.

Zum Wettkampf: Etwas müde ging es im Main 1800m stromabwärts (das hatte schon was). Die 3 Min. bis zum Start wurden mal schnell zu 30 Sekunden und ab ging die Post. Wer also nicht rechtzeitig an der nicht vorhandenen Startlinie war, hatte mal Pech gehabt. In der ersten Verfolgergruppe gings dann mit 1:16 Min. Rückstand aus dem Wasser. Danach war ich auch so langsam wieder wach. Am Rad gings dann 42 km durchs Kitzinger Umland mit einem coolen Berg (gemässigte Steigung zum Hochpressen) und einem rampenartigen Anstieg durch die Weinberge. Am Rad konnte ich mich gleich vom Rest absetzen, so dass ich hinter Rod und lange Zeit ca. 100m hinter Thorsten Grandke, der mich nach 5 km passierte, auf Rang 3 lag, aber nur bis sich der spätere Sieger Grandke ein bisschen verfuhr. Also lag ich ab km 15 dann wiederum lange auf Rang 2, Rod ca. 1:20 Min. vor mir, Tobias Heining ca. 400m hinter mir. Am letzten Anstieg fuhr dann das Leichtgewicht Heining plötzlich wieder an mir vorbei, während ich meinen mit Chili, Chips und Kuchen überfüllten Bauch den Berg hoch schleppen musste. Auf den eher abschüssigen letzten 10 km konnte ich dafür wieder bis auf 10 Sekunden zu ihm auffahren. Auf Rang 3 liegend und schon leicht dehydriert und Krampfansätzen ging es dann mit 1:17 Min. Rückstand auf die 10 km Wendepunktlaufstrecke. Nun war aber Energie und Flüssigkeit nötig. Sicherheitshalber hatte ich wohl im Halbschlaf beim Sachen packen nur meine Lenkerflasche mit dabei, was bei den Temperaturen wohl etwas wenig war. Meinem Ruf nach Cola und/oder Iso an der ersten Verpflegung wurde dann mit einem Wasserbecherchen entsprochen. Oh Shit!! Dementsprechend wurde nicht mehr nach vorne angegriffen, sondern noch drei Leutlas vorbei gelassen.

Fazit: Eine Premierenveranstaltung, die mit einem super Ambiente aufwarten kann, vor allem mit der Schwimmstrecke, aber noch einige Fehler abstellen muss, um sich zu etablieren.

Ach ja, Obertraubling liegt im übrigen gleich neben der neuen Ironman-Metropole Regensburg. Aber wem sag ich das!

Ergebnisse gibt es hier.


Forchheim, 13.08.09: Feriencamp
Heute bin ich der Einladung des Radsportvereins Forchheim gefolgt und habe den Kids und Jugendlichen des Feriencamps mal den Triathlon etwas näher gebracht. Danach habe ich auf die vielen Fragen natürlich Rede und Antwort gestanden. Ganz schön beeindruckt waren sie von meinem Zeitfahrrad, ich wiederum, wie gut sich mancher schon auskannte. Fragen nach Grösse der Kettenblätter, Ritzel, Reifendruck... gingen voll ins Detail. Heute haben die Kids bereits ein 25 km Streckenfahren absolviert, morgen geht es auf ein 5km langes Zeitfahren auf komplett gesperrter Strecke, woran ich auch teilnehmen werde. Schliesslich wollen sie das Rad unbedingt mal im Einsatz sehen, was ich dann auch gerne mache. Riesig Spass hat es den Kids und mir jedenfalls gemacht und wer weiss, vielleicht kann sich der ein oder andere auch noch für Schwimmen und Laufen begeistern.

Feriencamp



Hausen, 10.08.09: Kampfrichter macht Erlanger Tria zu Nichte!!!!
Für den Bericht vom gestrigen Erlanger Mitteltria habe ich mir lieber einen Tag Zeit gelassen. Vorne weg schon mal so viel: Zum ersten Mal war ich ganz kurz davor, auszusteigen!
Es war angerichtet: 2 km im Kanal, 2 Runden durchs Erlanger Umland (80 km) mit gerade einmal 500 Höhenmetern und 20 km Laufen. Nach meiner diesjährigen Absage des Ironman Germany sollte dieser Wettkampf als Vorjahres-4. mein Hauptwettkampf sein. Von vorne: Eigentlich habe ich mich beim Schwimmen gestern nicht sonderlich gut gefühlt, irgendwie waren die Arme eher schwer. Als ich aus dem Wasser kam und doch ein paar ganz gute Jungs um mich hatte, wusste ich, dass es wohl doch gar nicht so schlecht war. Nach 27:08 Min. an der Zeitnahme hatte ich knapp eineinhalb Minuten Rückstand zur Spitze. Ab aufs Rad, wo von Anfang an richtig Druck da war, so dass ich neben den ganzen 5 Minuten vor uns gestarteten und 500 m weniger schwimmenden Kurzdistanzlern auch zu Beginn an einigen Mitteldistanzlern vorbei fahren konnte. Ausser meinem Vereinskameraden Bernd Hagen, der mich gleich zu Beginn und dem besten Radfahrer im Feld, Andi Dreitz, der mich nach ca. 15 km überholte, ging es also Position um Position nach vorne. Lediglich Tobi Schmutzler (IFL Hof) konnte mir im SAUBEREN Abstand von 10 bis 15 Metern folgen und überholte mich zwei, drei Mal kurz gegen. Nach dem Anstieg in Heppstädt (etwa bei der Hälfte der ersten Runde) sah ich dann meinen Teamkollegen Flo Loos vor mir. Von da an waren wir zu viert. Nach der kurvigen Ortsdurchfahrt in Hemhofen (hier ist Überholen kaum möglich) habe ich mich dann an die Spitze der Gruppe gesetzt und das Tempo übernommen. Am folgenden Anstieg in Röttenbach fuhren die drei Jungs wieder an mir vorbei, auf der folgenden Abfahrt fuhr ich wiederum nach VORNE. Dann kam noch in der Abfahrt der Überholvorgang des x-ten eingeholten Kurzdistanzlers und kurz darauf der erste, dann der zweite Pfiff des Kampfrichters und die schwarze Karte. Was war los? Tobi Schmutzler (bis dahin absolut sauber hinterher gefahren) und ich bekamen eine Zeitstrafe. Ich habe den Kampfrichter dann gebeten, doch mal bitte die hinter mir fahrenden Athleten zu fragen, die ihm sicher bestätigen können, dass ich hier vorne weg fahre. Ein Fehler wird natürlich nicht eingestanden und ziemlich arrogant abgewiegelt. Ein absoluter Witz die Strafe. Eigentlich war ich zu diesem Zeitpunkt echt gut gelegen, aber daraufhin hatte ich keine Lust mehr, weiter zu fahren! Eigentlich wollte ich vom Rad steigen und den Wettkampf an dieser Stelle beenden. Hab mich dann kurz später trotzdem wieder gesammelt und bin Richtung Erlangen (natürlich wieder von vorne) gedübelt. Als dann Ende der ersten Runde eine Sechser-GRUPPE an mir vorbei fuhr, war meine Motivation völlig dahin. Die Gruppe habe ich dann 2 km später fahren lassen und bin dann lieber komplett alleine, eine lockere zweite Runde zu Ende gefahren. Sollten die doch fahren, wie sie wollen. Meine Schuhe beim zweiten Wechsel habe ich dann eigentlich nur noch angezogen, um zu meiner Freundin und den Ünterstützern zu laufen, die einen km nach dem Wechselzelt standen. Laufen wollte ich eigentlich nicht mehr, aber im Penalty-Zelt beim zweiten Wechsel hat eine Freundin (Danke Yvonne) vier Minuten lang auf mich eingeredet, ich solle den Wettkampf zu Ende bringen. Hab ich dann gemacht und bin das Ding halt noch ins Ziel gelaufen. Glückwunsch an Bernd (Zweiter), Frank (Dritter) und Andi (Fünfter), die allesamt ein super Rennen gezeigt haben. Letztlich bin ich doch froh, den Wettkampf zu Ende gebracht zu haben, das Ergebnis war ab km 30 am Rad eigentlich egal. Ein bisschen Leid tut mir in Nachhinein der Ärger, den so mancher abbekommen hat. Aber Emotionen müssen halt auch mal raus. Bei einer gemütlichen Feier am Abend war die Sache dann letztlich auch schnell wieder vergessen.
Vor der Saisonpause stehen nun noch die beiden Rennen in Kitzingen (olympische Distanz) und Neustadt (Sprint) an.
Ach ja, Ergebnisse von Erlangen gibt es
hier.

Erlangen09


Da war die Laune noch gut...

Erlangen-Penalty


...da schon lange nicht mehr!


26.07.09, Mit Platz 5 beim Herzoman nicht ganz zufrieden
400m im Freibadbecken, knapp 20 km Radfahren auf 2 Runden und 5 km Laufen auf einer Wendepunktstrecke standen heute auf dem Programm. Das Schwimmen verlief im Wasserschatten von Andrej Sonneberg recht entspannend, wobei er eigentlich unter 5 Minuten schwimmen wollte. Nettoschwimmzeit dürfte zwischen 5:10 und 5:15 gelegen haben. Ab zum Wechsel, wo erst mal ein paar Räder (nicht von mir) umgerämt wurden und ab aufs Rad. Mitte der ersten Runde habe ich mich dann an die Spitze gesetzt, leider mit fünf Athleten im Schlepptau. Da ich mich nach dem durchwachsenen Jahr, vor allem im läuferischen Bereich (dazu noch Sprintdistanz!!!), nicht unbedingt aufs Laufen verlassen konnte (leider noch nicht wieder), habe ich drei Mal versucht, die Gruppe zu sprengen und weg zu kommen, leider erfolglos, denn auf meiner Zeitfahrmaschine Argon18 E112, lief es eigentlich richtig gut. Die 10 Meter wurden "leider" mal wieder etwas sehr knapp ausgelegt, wer sich hier nicht angesprochen fühlen darf, denke ich, weiss das auch. Sehr nett fand ich den Kommentar eines Gruppenmitgliedes nachher im Ziel "Super gefahren"! So ging es dann mit sechs Mann in die Wechselzone. Die Lust war mir zu diesem Zeitpunkt in Erwartung, was nun kommen würde, leider auch schon etwas vergangen. So beendete ich das Rennen leider nur als Fünfter, erwartet hatte ich mir da trotz fehlender Topform und der kurzen Strecke schon etwas mehr.
FAZIT: Der Wettkampf an sich ist einen Start wirklich Wert, den aus meiner Sicht einzigen Negativpunkt kennt ihr ja nun. Nach einem durchwachsenen Winter und einer nochmaligen langen Laufpause bis Mitte/Ende Mai, ist insbesondere eine Toplaufperformance leider nicht herbei zu zaubern, aber das motiviert mich nur noch mehr, in den noch ausstehenden Rennen (wird sich auch in Kürze entscheiden) wieder einen Schritt nach vorne zu machen und nächstes Jahr wieder voll anzugreifen. Mal sehen, was in zwei Wochen auf der Mitteldistanz in Erlangen drin ist.
Ergebnisse gibt es (in Kürze)
hier.

Rothsee


Die Gruppe zum zweiten Wechsel geführt!


Schluchsee, 18.07.09: Beste Ligaplatzierung
Zum letzten Ligawettkampf der 2.Bundesliga ging es wieder in den Schwarzwald zum Schluchsee-Triathlon. Endlich mal ne olympische Distanz, wenn auch wie immer windschattenfrei. Zur besseren Akklimatisierung habe ich mich mit meiner Freundin natürlich schon einen Tag vorher in den Schwarzwald begeben und bei meiner Schwester Asyl bezogen. Die Fahrt am Samstag hoch zum Schluchsee war dann nicht gerade berauschend. Ab Titisee war es nämlich ziemlich nass und wurde immer kälter. Am Schluchsee war es mit exakt 10 Grad gerade noch zweistellig, garniert mit nassen Strassen und Regen. Das Wettkampfprofil hatte es wieder in sich. Während die xy Höhenmeter im welligen Schluchsee in der Ausschreibung keine Erwähnung fanden, waren die 650 Höhenmeter auf den 37 Radkilometern und die 200 Höhenmeter auf 10 Laufkilometern bekannt. Somit ging es also entweder bergauf oder -ab.
Nun aber zum Wettkampf. Der wärmste Part stand im 18 Grad WARMEN Schluchsee beim Schwimmen an. Zusammen mit der ersten LBS-Liga gingen wir in der ersten Gruppe an den Start. Orientieren war bei dem Wellengang gar nicht so einfach, womit wohl der ein oder andere zusätzliche Meter hinzukam. Trotzdem konnte ich mich ganz ordentlich positionieren. Zu Beginn der ersten Radrunde wollte sich dann nicht so richtig eine Radgruppe bilden, weswegen ich nach ca. 10 km von einer Fünf-Mann-Gruppe geschluckt wurde, die dann ganz gut lief. Ziemlich gefährlich fand ich insbesondere eine Abfahrt, deren Belag ziemlich schlecht war, so dass ich einmal fast mein Rad verlassen musste. In der zweiten Runde bin ich deshalb genau dort etwas vorsichtiger gewesen, weswegen ich leider den Anschluss an die Gruppe etwas verlor, so dass ich mit geringem Rückstand bibbernd und mit tauben Füssen in die zweite Wechselzone abfuhr. Nach ca. 2 km kam dann sogar das Gefühl in meine Füsse zurück. Auf der abermals welligen Laufstrecke konnte ich dann sogar mit 39:40 Min. unter 40 Minuten laufen, womit ich super zufrieden war. Nach 2:05:55 Std. bedeutete das mit Platz 26 meine bisher beste 2.Liga-Platzierung. Auch mit der Mannschaft konnten wir als Tagessiebter einen gelungenen Saisonabschluss feiern.
Ergebnisse sollte es in Kürze
hier geben.

Rothsee


Aus is!


Roth.12.07.09
Heute bin ich relativ kurzfristig beim Challenge Roth als Schwimmer eingesprungen. Eigentlich ja ein lässiger Job, der dann doch noch etwas stressig wurde, da mein (mir unbekannter) Staffelpartner und folglich auch der Chip leider nicht in der Wechselzone aufgetaucht ist. Deshalb habe ich mich 20 Minuten vor dem Start dann doch mal lieber auf die Suche nach einem Ersatzchip gemacht und siehe da, nach dem ich einmal über das komplette Wechselzonenareal geschickt wurde, hatte ich 10 Minuten vor dem Start dann doch noch meinen Chip bekommen. Mittlerweile war dann mein Radfahrer sogar eingetroffen. Leicht angenervt noch schnell in den Neo gehüpft ging es dann in der letzten Gruppe ins Wasser. Geschwommen bin ich mal wieder alleine, die Überholvorgänge der Schwimmer aus der ersten Staffelgruppe waren auch halb so wild und nach 52:45 Minuten war das ganze auch wieder beendet und eine gute Trainingseinheit war zurückgelegt.
Danach wurden wir dann Zeugen der vielleicht besten Roth-Bedingungen aller Zeiten, was letztlich der Blick in die Ergebnisliste auch verrät. Hammerrennen, Hammerergebnisse, geile Stimmung, der Weg nach Roth hat sich mal wieder gelohnt. Das hä,tte ich mir letztes Jahr auch so gewünscht!!!
Ergebnisse gibt es
hier..


Tegernsee, 05.07.09
Schon wieder stand ein Sprinttria in der 2.Bundesliga an. Diesmal am Tegernsee. Etwas umdisponieren mussten wir die Startaufstellung, da wir über Nacht noch einen Ausfall dazu bekamen, so dass in der ersten als auch zweiten Mannschaft (Regionalliga) gerade die mindestens erforderlichen 4 Starter vorhanden waren. Finishen war also Pflicht. Schon am Samstag sind wir angereist und haben uns gleich mal ohne Neo in den kalten See gewagt. Ergebnis: Leichtes Kratzen im Hals am Wettkampfmorgen! Zum Wettkampf: Schwimmen war bei 17 Grad echt frisch und mit einem Landstart bei seichtem, steinigen Seerand nicht unbedingt prickelnd. Tja, orientiert habe ich mich leider an der falschen Gruppe, die ich dann bis zum Wechsel auch angeführt habe. Somit war die erste grosse Gruppe leider erst mal weg. Am Rad war dann auf den ersten, flachen Wendepunktkilometern erst mal arbeiten angesagt, was leider nur die wenigstens in der sich gebildeten Gruppe gemacht haben. Komischerweise fühlte sich das schon nicht sonderlich gut an, vielleicht doch Folge des anfliegenden Infektes. Leider konnte ich dann am Ende des ersten Berges nach ca. 6 km die (zerfallende) Gruppe nicht ganz halten, so dass die Abgerissenen incl. mir sich in der nächsten grossen Gruppe wiederfanden. Laufen lief dann auch nicht sonderlich gut, da ich während des gesamten Laufens etwas Probleme mit einer Verklemmung des Zwerchfells hatte, so dass ich nicht voll laufen konnte. Da es ausser bei Ralf auch beim Rest nur mässig lief, wurden wir nur Tages-10., womit wir nun auf Platz 9 liegen. FAZIT: Windschattenfreie Sprintrennen werden wohl nicht mehr meine Lieblingsrennen werden, leider gibt es in der Ligaserie nicht einen normalen (olympischen) Tria. Ausserdem wirds nun endlich mal Zeit für einen gelungenen Wettkampf. Ergebnisse gibt es hier..


Rothsee-Tria, 28.06.09: "Satz mit x..."
...das war wohl... Tja, heute hat es am Ende der dritten Belastungswoche nicht mehr so sein sollen! Die neue Struktur des Rothsee-Trias mit Start, Ziel und Wechselzonen am Rothsee hätte eigentlich die perfekte Voraussetzung für einen geilen Wettkampf geboten. War es letztlich auch, nur nicht für mich! Schon beim Schwimmen bin ich nicht sonderlich gut weg gekommen, in der Folge hatte ich auch keine Gruppe und bin dann alleine geschwommen. Aber voll belasten konnte ich mich irgendwie nicht, dafür hätte ich wohl doch anständig tapern müssen. Dann kam der Part, auf den ich mich am meisten gefreut hatte, endlich die neue Maschine mal unter Wettkampfbedingungen testen. Nachdem ich dann in alter Gewohnheit erst mal rechts abbiegen wollte, fand ich doch den richtigen Weg, den richtigen Druck aber nicht. Die Beine waren heute einfach noch platt, der Puls ging folglich auch nicht hoch. So bin ich dann eher degressiv gefahren. Einen Durchschnittspuls von 145 bei einer Schwelle bei 167 brauche ich denke ich nicht kommentieren. Dass es trotzdem ein Schnitt von über 39 war, liegt zum grossen Teil an meinem neuen Argon18-E112, das gelaufen ist wie die Eins. Beim Laufen ging dann folglich auch Nix, wobei ich auf der ersten Runde sogar noch ein paar Gehpausen mit Seitenstechen eingelegt habe. Schön war es dann, mit meinem Teamkollegen Ralf, bei dem es nach einer Erkältung ebenfalls nicht so laufen wollte, einzulaufen. Gereicht hat es dann immerhin noch zum Finish und 39.Platz. Normalform hab ich dann wenigstens am üppigen Buffet erreicht. Nun freue ich mich erst mal auf eine erholsame Regenerationswoche und dann sollte es am Sonntag beim Ligarennen am Tegernsee mit der nötigen Frische auch wieder besser laufen.
Ergebnisse gibt es
hier.

Rothsee


Der Lichtblick des Tages!

Rothsee


Vollgas war das nicht!


Hausen, 21.06.09
Was lange währt, wird...
Die erste kurze Runde auf meinem neuen Zeitfahrrad Argon E-112 ist gedreht. Bereits im Winter habe ich mich zusammen mit
Bodo Dresel ausgiebig der Einstellung meiner Sitzposition gewidmet. Dank seiner Erfahrung war das Ergebnis heute kein Wunder. Die Position fühlt sich super an. So sitze ich bei einer aerodynamischen, aber noch akzeptablen Überhöhung auch noch etwas weiter vor dem Tretlager. Ich bin schon gespannt, wie sich das Bike auf einer etwas längeren Runde fährt. Der erste kurze Eindruck war zumindest super. Steifer gehts wohl nimmer, so dass ein schneller Vortrieb aus materieller Sicht garantiert ist, was sich heute schon andeutete.
An dieser Stelle noch mal ein herzliches Danke an
Fahrrad Dresel und die Advances Bicycle Group , die es mir ermöglichen, auf den Spuren von Torbjorn Sindballe die Jagd nach schnellen Bikesplits aufzunehmen.
Ob das schon am kommenden Sonntag am Rothsee der Fall sein wird, bleibt aber abzuwarten, da der Wettkampf am Ende einer dreiwöchigen Belastungsphase liegen wird. Mal schaun, was die Beine da noch hergeben, der Formaufbau stimmt mich jedenfalls mehr als zufrieden, gerade was meine Laufperformance angeht. Es wird auf alle Fälle Zeit, nach den Ligawettkämpfen endlich mal einen "normalen" Tria mit Zeitfahrrad in Angriff zu nehmen.

Triabike


Triabike


Triabike


Triabike


Hausen, 08.06.09
Gestern war wieder 2.Bundesliga in Darmstadt angesagt, diesmal ein windschattenfreier Sprinttria mit 750m Schwimmen im 50m-Becken, 4 Radrunden a 5 km und 2 Laufrunden mit insg. 5,3 km. Mit 6 Mann auf meiner Bahn, dann das übliche Prozedere nach der richtigen Positionierung. Zwei vorne weg (400m-Bestzeit unter 4:30), dann ein 4:50-Schwimmer und zwei Sub-5-Min.-Schwimmer auf 400m, einer vor, einer hinter mir, alles schön und gut. Die ersten beiden auf der Bahn waren dann auch gleich weg, ab Position 3 wäre genau mein Tempo gewesen. Warum wäre? Weil mich der nette Herr hinter mir nach 100m überholte, aber nur mich und nicht weiter (wozu also die Aktion?), um dann 70m später den Kontakt zu den beiden Vorderleuten reissen zu lassen (und das mit ner angeblichen aktuellen Schwimmperformance von Sub-5 auf 400m - Langbahn natürlich)!! Mille gracie! Leider habe ich das nicht gleich registriert und etwas spät reagiert, leider zu spät! Somit schwamm ich den Rest dann an Position 5 auf meiner Bahn, aber ohne Wasserschatten alleine, was mich in eine Radgruppe weiter hinten katapultierte, die aber mit 7 Mann glücklicherweise recht ordentlich lief und sich ab der dritten Runde vergrösserte, so dass wir am Ende mit ca. 15 Mann in die Wechselzone rollten (vorne waren ca. 10-15, dann noch mal ne 7er-Gruppe, dann wir, dahinter noch andere Kleingruppen). Mit der aktuellen Laufform war klar, dass mit Platzierungen gut machen wenig zu machen sein wird. Dass es angesichts des momentanen Rahmens (der Laufwiedereinstieg ist ja noch nicht so lange her) trotzdem ganz gut durch ging, stimmt mich sehr optimistisch, um beim nächsten Event in knapp drei Wochen am Rothsee und einigen Lauftrainingseinheiten in den Beinen, wieder Laufspeed zulegen zu können. Nach 1:01:04 Std. war ich dann als 37. der 2.Liga im Ziel, mit der Mannschaft bedeutete das den 8. Platz.
Ergebnisse (leider noch ohne Splitzeiten) gibt es
hier.

Rad


Auf in die letzte Radrunde

Lauf


Wieder etwas besser, aber noch ausbaufähig, ging das Laufen

Becken


Der Sprung ins warme Wettkampfbecken nach dem Wettkampf und Platzregen beim Laufen war die reinste Wohltat!

Mc


Speicher auffüllen war nach dem Tria natürlich angesagt, was wir dank Resers Ortskenntnis gleich am Anfang der Rückfahrt erledigen konnten!


Kronach, 24.05.09: Der erste Schritt in die richtige Richtung
Heute war ich mit meinem Team beim Auftakt der 2.Bundesliga Süd in Kronach am Start. Gestartet wurde der Mannschaftswettkampf wieder im gewohnten Format. Vormittags mit einem Swim and Run mit den Distanzen 550 Meter Schwimmen auf der 50-Meter-Bahn im Kronacher Freibad und einem Zwei-Runden-Laufkurs mit insgesamt 2,5 km, bei dem es immerhin 80 Höhenmeter zu überwinden gab. An zweiter Position schwimmend war das Tempo (7:42 Minuten) im Wasserschatten relativ relaxed, so dass ich einigermassen erholt zum Laufen wechseln konnte. Hier ging es angesichts der gerade mal vier Laufeinheiten, die ich bisher nach der Verletzungspause absolviert habe, auch relativ gut. Lediglich am Anstieg Ende der zweiten Runde habe ich die (erlaubte) Schiebehilfe meiner Teamkollegen Bernd und vor allem Ralf dankend in Anspruch genommen. Vielen Dank noch mal an Ralf, der nun auch seinen Maximalpuls beim Laufen kennen dürfte. Nach dem Vormittag stand dann der sechste Rang zu Buche, allerdings in aussichtsreicher Position, gerade mal 35 Sekunden zu Platz 1 und lediglich 6 Sekunden zu Rang 3. Die engen Abstände implizierten dann allerdings auch die Problematik beim 24-km-Mannschaftszeitfahren mit anschliessendem 2-km-Lauf am Nachmittag. Neun Mannschaften innerhalb von 21 Sekunden auf dem Drei-Runden-Rad-Wendepunktkurs war des guten definitiv zu viel. Da wir denke ich nicht unbedingt zu den schlechtesten Radfahrern zählen, haben wir dann auch versucht, unser Heil eher in der Flucht nach vorne zu suchen. Gelungen ist das vor allem in der kompletten ersten Runde bei ständigem Überholen und überholt werden allerdings eher schlecht als recht. Da es angesichts des aktuellen Standes beim Laufen relativ klar war, dass ich nicht mehr mit laufen muss (nur die ersten vier der fünf Starter pro Team werden gewertet), habe ich auf dem Rad versucht, mit relativ viel Arbeit im Wind meine Mannschaft zu unterstützen. Das habe ich dann auch gemacht, mich dann aber im Laufe des Radfahrens nach getaner Arbeit auch verabschiedet. Zu viel Tempoarbeit und Laktat in den Beinen sind momentan noch etwas ungewohnt, wird aber sicherlich nun von Wettkampf zu Wettkampf immer besser werden. Die Verschiebung im Saisonaufbau durch die Verletzungspause lässt sich letztlich nicht weg zaubern, aber ich denke, es war ein Schritt in die richtige Richtung, weshalb ich eigentlich ganz zufrieden war. Nachdem wir als erster vom Radfahren gekommen sind, allerdings im Schlepptau mit anderen Teams sprang am Ende ein trotzdem super 5.Platz heraus. In zwei Wochen geht es dann in Darmstadt zum nächsten Ligarennen, einem windschattenfreien Sprinttria. Ergebnisse sollten hoffentlich in Kürze online sein.

Radstart


Hausen, 20.05.09: Good news!
Es geht voran. Seit letzter Woche kann und darf ich wieder laufen. Mein Physio Klaus hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Die Sehne ist schon wieder deutlich dünner geworden und somit auch wieder beim Laufen belastbar. Natürlich heisst das nun auch, dass ich mein Lauftraining dosiert steigere. Trotzdem habe ich für den Ligaauftakt am kommenden Sonntag in Kronach ein Start-O.k von Klaus bekommen. Um nach der wochenlangen Laufabstinenz auch wirklich sicher zu gehen, habe ich am vergangenen Samstag dann einen kleinen Belastungstest auf der Bahn mit 2x1000m (bis knapp unter die anaerobe Schwelle) gemacht, um sicher zu gehen, dass die Sehne auch bei höherer Belastung keine Probleme macht und ich meiner Mannschaft letztlich für einen Start zusagen zu kann. Auch das ging nicht nur schmerzfrei, sondern auch überraschend gut, was mich echt happy macht. Der Platzkampf bei den Aqua-Jogging-Intervallen (mit wem man sich die Bahn in der Regel so teilt, kann sich wohl jeder vorstellen) hat zusammen mit dem Radtraining und der ein oder anderen Skike-Einheit wohl doch etwas auch beim Laufen kompensieren können.
Auch von materieller Seite gibt es super Neuigkeiten. Bereits im Winter hat sich zusammen mit meinem Sponsor
Fahrrad Dresel und Argon 18 eine Kooperation ergeben. Somit werde ich ab dieser Saison auf den Spuren von Torbjorn Sindballe, einem der wohl stärksten Radfahrer im Triathlonzirkus mit Rädern von Argon18 unterwegs sein. Gestern konnte ich mein frisch aufgebautes Rennrad Gallium Pro endlich in Empfang nehmen. Im Umfeld von Bodo Dresels Laden habe ich dann bereits die erste kleine Runde drehen können. Danach gab es nur ein treffendes Wort vom ersten Fahreindruck: Hammergeil!!!! Aufgebaut ist der brettsteife Gallium Pro-Rennradrahmen mit der neuen Campagnolo Record 11-fach Gruppe. Das Rad ist wirklich wahnsinnig direkt und wandelt die volle Energie auch in Vortrieb um. Somit muss nur noch für genug Kraft auf dem Pedal gesorgt werden. Auch das Triathlonrad Argon18 E 112 wird in naher Zukunft noch aufgebaut.

neues Rad


neues Rad


Hausen, 27.04.09: Neo-Test-Schwimmen und News von der Sehne
Dieses Jahr sah meine Haupttrainingsphase im Anschluss an das Trainingslager bisher etwas anders als gewöhnlich aus. Vor allem das Lauftraining wurde durch Akupunktur-, Physio- und Arztbesuche ersetzt. Das Ergebnis ist wohl eine nicht unbedingt überragende Rad- und vor allem Laufform, dafür aber eine wesentliche Besserung meiner Achillesehnenprobleme. Wie ich ja schon im letzten Beitrag geschrieben habe, habe ich die Verletzung bzw. Entzündung hinsichtlich der Heilungsdauer wohl unterschätzt. Aber wieso sollte es bei mir auch schneller gehen als beispielsweise bei Luca Toni, der ja bekanntlich eine tägliche medizinische Rundumversorgung geniessen konnte. Auch der Austausch mit anderen ehemaligen Leidensgenossen spiegelt das leider wieder. Geduld war bzw. ist also angesagt. Aktueller Stand ist, dass es von Tag zu Tag ein bisschen besser geht und ich seit kurzem auch wieder ohne Probleme Rad fahren kann. Deshalb bin ich aber auch optimistisch, dass ich das geregelte Lauftraining bald wieder aufnehmen kann. Wie lange es genau noch dauert, kann ich allerdings selber schwer prognostizieren.
Ein Start beim Ironman in Frankfurt macht bei nur noch knapp neun verbleibenden Wochen unter diesen Voraussetzungen natürlich keinen Sinn, weswegen ich mich, auch wenn mir das natürlich schwer fällt, wieder abmelden werde.
Auch ein Saisoneinstieg am kommenden Wochenende in Amberg oder Hilpoltstein kommt daher selbstverständlich zu früh. Ich bin aber optimistisch, dass ich meine Mannschaft beim Ligaauftakt in
Kronach unterstützen kann, soweit man von Unterstützung reden kann.
Mal sehen, was die weitere Saisonplanung noch ergibt. Im Hinterkopf spukt mir derzeit die ein oder andere Option mit etwas später gelegenen Events herum. Das werde ich dann noch entscheiden.

Noch ein interessanter Hinweis an dieser Stelle. Am kommenden Samstag finden bei Fahrrad Dresel in Höchstadt zwei grosse Triathlontage statt. Neben gemeinsamen Radausfahrten mit den Profis Faris Al Sultan, Ina Reinders und Swen Sundberg habt ihr auch die Gelegenheit, die neuen Neos zu testen, vor allem könnt ihr euch dabei natürlich von den hervorragenden Eigenschaften der Sailfish-Wetsuits überzeugen.
Infos gibt es hier

In diesem Sinne, wünsche ich euch allen einen guten Start in die Dreikampfsaison!


Hausen, 11.04.09: Füsse hoch
Die Wade ist zwar mittlerweile wieder locker, die Entzündung des Schleimbeutels an der Achillesehne leider noch nicht ganz wieder o.k. Diese Woche brachte mir ein nochmaliger Besuch bei meinem Dok Bernhard Drummer leider die Verordnung einer einwöchigen strengen Trainingspause. Dito, auch keine Ersatzsportarten wie Aqua-Jogging oder ähnliches. Das Dumme an der Geschichte ist eben, dass man den Fuss sonst kaum geschont bekommt, was die Heilung nur hinauszögert. Also, so hart wie es ist, verbringe ich die Osterfeiertage bei traumhaftem Wetter leider nicht hauptsächlich auf dem Rad, sondern mit Eispacks auf der Terrasse mit Eröffnung der Erdbeerkuchensaison und Schoko-Eis. Nicht mal mehr drei Monate vor dem Ironman zwar alles andere als beruhigend, aber ich hoffe, dass es bald ausgestanden ist. Dass sich die Geschichte so lange hinzieht, hätte ich ehrlich gesagt auch nicht gedacht. Naja, eigentlich ja halb so wild, schliesslich wird man ja in der Ruhephase schnell...

Balkon


Hausen, 30.03.09: Saisoneinstieg verschoben
Mittlerweile bin ich ja schon wieder über zwei Wochen in heimischen Gefilden und es hat sich leider nicht nur erfreuliches ergeben. Eine Woche nach dem Trainingslager ging es mal wieder zur Leistungsdiagnostik, um den Stand und die weiteren Trainingsinhalte zu bestimmen. Die Grundlage auf dem Rad wurde auf Mallorca erfolgreich geschaffen und auch an der aeroben und anaeroben Schwelle konnte ich dieses Jahr vergleichbar ein paar Watt mehr treten. Somit dürfte belegt sein, dass man auch den Fettstoffwechsel nach ausgiebiger vorheriger Zuführung von wertvollen Einfachzuckern zum Frühstück bestens trainieren kann. Insgesamt war ich mit dem Test schon zufrieden, wenn auch natürlich noch ein bisschen Leistung hinzukommen muss. Auch der Lauftest war besser als erwartet, da der Winter mit einigen Knochenhautzwangspausen und dann auch noch die Infektpause im Februar alles andere als eine geregelte Laufvorbereitung zuliessen.
Inzwischen ist auch der
Sailfish G-Range eingetroffen und wurde einem ersten kurzen Test unterzogen. Ich muss sagen, Jan und sein Team haben nicht zu viel versprochen. Das Teil ist wirklich top, materialtechnische Ausreden im Schwimmen scheiden also aus!
Nun zum weniger erfreulichen. Leider habe ich mir am Ende von Mallorca wohl eine Schleimbeutelentzündung an der Achillesehne zugezogen, die ich wohl etwas unterschätzt habe. Irgendwie wollte sie dann doch nicht so schnell abklingen, wie ich das angesichts der Ruhephase nach dem Trainingslager erwartet habe. Da könnte es sicherlich einen Zusammenhang mit
Verenas leichter Kritik geben, dass sie nicht einen einzigen nicht verhärteten Punkt in meiner Wade gefunden hat. Ich hoffe mal, dass nach einer raschen Genesung und reduzierten Spannung in der Wade mein Kontingent für diese Saison an Problemchen dann endlich ausgeschöpft ist. Knochenhaut, Virus, Schleimbeutel... Aller guten Dinge sind schliesslich drei! Deshalb werde ich Anfang Mai den anspruchsvollen Halbmarathon in Bamberg nicht laufen, vielleicht starte ich dafür beim Hilpoltsteiner Duathlon. Mal sehen, je nachdem, wie schnell ich wieder voll loslegen kann.


Hausen, 15.03.09
Seit gestern Nacht bin ich wieder im Lande. Was für ein Wechsel, gestern sass ich noch bei 23 Grad und strahlendem Sonnenschein bei einem Cafe con leche am Marktplatz in Petra, heute kann ich vom Sofa aus das Regenwetter hierzulande geniessen.
Die zweite Woche auf Mallorca war wirklich super. Traumhaftes Wetter und das Training lief voll nach Plan. Am Ende waren es über 2000 km auf dem Rad, 9 Schwimmeinheiten, Rumpfstabitraining und ein paar Läufchen, so dass der Umfang schon nicht ohne war. Dieses Jahr sind wir abgesehen von Cap Formentor denke ich fast jede Ecke der Insel abgefahren. Jetzt freue ich mich allerdings auch, erst mal die Füsse hochlegen zu kö,nnen und mich vom umfangreichen Training der letzten 16 Tage erholen zu können. Ein paar Bilder konnte ich nun endlich auch in die
Galerie stellen.


Mallorca, 08.03.2009
Das Training läuft und das Wetter lässt mittlerweile keine Wünsche mehr offen. Nachdem uns Petrus am Donnerstag und Freitag zwei richtig windige Tage beschert hat, herrscht seit gestern schönste, stabile Hochdruckwetterlage. So konnte ich mir am gestrigen Ruhetag die Zeit mit ein paar Leidensgenossen in Badehose am Pool vertreiben. Trainiert wurde natürlich am Ruhetag auch ein bisschen was. Eine Stunde Laufen, Schwimmen und Rumpftraining mussten dann schon sein, um sich die Mengen am Buffet zu verdienen.
Heute stand bei strahlendem Sonnenschein und gut erholten Beinen die Königsetappe an. Da in den Bergen die Strasse zwischen Kloster Lluc und Sa Calobra nach einem Hangrutsch gesperrt ist, Sa Calobra aber zum absoluten Pflichtprogramm gehört, fiel der heutige Tag etwas länger aus. Von Alcudia ging es nach Santa Maria über den Col de Soller, Puig Major und Sa Calobra und das ganze wieder zurück. So standen am Ende 211 km und 3250 Höhenmeter auf dem Tacho, Spass hat es riesig gemacht und die Form wird immer besser. Morgen früh geht es dann wieder pünktlich zum Schwimmtraining.
Keep on training,
Frank


Mallorca, 03.03.2009
Heute war der erste Ruhetag angesagt. Da es heute regnet, eigentlich perfektes Timing, das wir nur dem Motto, "Einrollprolog zählt nicht" zu verdanken haben, so dass es bisher drei echte Radtage waren, bei denen wir schon ordentlich Grundlagenkilometer gesammelt haben. Von 13 Grad mit zeitweise Nieselregen bis hin zu 20 Grad und den ganzen Tag Sonne hatten wir bereits die unterschiedlichsten Wetterlagen. Da ich schon das fünfte Mal auf Mallorca bin, wurde ich auch zum Tourguide ernannt. Tja, und es gibt sie doch, die vielleicht einzige kleine Ecke auf der Insel, wo ich mich verfahren konnte! Angesichts des Trainingsprinzips "Hauptsache Kilometer", nimmt man das aber gerne in Kauf.
Vom abgeklungenen Infekt ist ebenfalls nichts mehr zu spüren, so dass ich wieder voll loslegen kann. Gott sei Dank, denn im Flieger hatte ich das Glück, neben einer Bazillenschleuder sitzen zu dürfen, was schon Äste einer erneuten Ansteckung aufkommen liess.
Zwei mal Schwimmen waren wir vor dem Frühstück auch schon. Das Hallenbad ist gleich nebenan und öffnet offiziell schon um 7 Uhr, also ideal, um weitere Reserven für das Frühstücksbuffet zu schaffen. Pünktlich um 7:15 Uhr taucht dann auch immer die Kassiererin auf, die es angesichts ihres bevorstehenden Arbeitstages nur schwer schafft, ihre ekstatische Vorfreude wortlos zu verbergen. Mal schaun, ob wir die erste Bewegung ihrer Mundwinkel noch erleben werden. Zwei kurze Strandläufchen habe ich auch schon hinter mir, so dass der erste Block wirklich ordentlich war. Ich hoffe, das Wetter spielt weiter mit und es geht so weiter.
Ein paar Bilder existieren zwar bereits, allerdings funktioniert das WLAN im Hotel leider nahezu gar nicht, das WLAN im Internet-Cafe ist a...langsam, so dass ich keine Bilder hochladen kann. Muss euch mit den Pictures also leider bis nach dem Trainingslager vertrösten.


Hausen, 25.02.2009
Neun Tage Pause habe ich nun hinter mir, seit Sonntag bin ich wieder locker ins Training eingestiegen. Zwar fühlte ich mich nach den Tagen in der Horizontalen bei der sportlichen Betätigung noch etwas kraftlos, aber den Infekt dürfte ich noch rechtzeitig vor dem Trainingslager auskuriert haben, so dass ich ab Freitag auf den Balearen hoffentlich voll durchstarten kann. Natürlich werde ich euch, wenn nicht wieder das WLAN im Hotel Probleme macht, mit den Neuigkeiten und ein paar Bildern aus Mallorca versorgen, also schaut mal auf der Seite vorbei.
Ausserdem gibt es noch die freudige Nachricht, dass ich auch für die nächsten beiden Jahre weiter von Sailfish unterstützt werde. Ich bin jetzt schon auf den neuen Sailfish G-Range gespannt.


Hausen,18.02.09
Schach matt!!!!
Seit Freitag hat es mich nun also auch noch erwischt. Irgendwie müssen ein paar Viren heimlich in meinen Körper eingedrungen sein und haben mir so seit langem mal wieder meine Körperkerntemperatur erhöht. Somit ist die eingeplante Ruhewoche vor dem Trainingslager genau eine Woche früher, dafür allerdings auch umso extremer in Form von exzessiven Coucheinheiten mit ausgiebigem Studium der Fernsehkultur eingetreten. Wer Fragen nach dem aktuellen Soapgeschehen, den kompletten Biathlon-WM-Wettbewerben oder sonstigem hat, ist im Moment bei mir genau an der richtigen Stelle. Ach ja, hatte ich nicht geschrieben, wie sehr mich das momentane Wetter erfreut? So oder so ähnlich war das doch glaube ich.
Der Effekt des Extreme-Couchings stellt sich auch langsam ein, da es von Tag zu Tag besser geht, so dass ich optimistisch bin, vor Malle mit ein paar lockeren Einheiten meinen Körper wieder langsam auf Bewegung zu trimmen.


Forchheim, 12.02.09
Was ist das nur für ein Blick aus dem Fenster. Im Dezember hätte ich mich über die neuen Schneemassen sicherlich noch freuen können, mit dem Langlaufmarathon habe ich allerdings meine Ambitionen auf zwei Brettern in diesem Winter für beendet erklärt, so dass mich der Blick gestern und vor allem heute morgen nicht gerade in Ekstase versetzt hat. Bis zum Abflug nach Mallorca in knapp zwei Wochen will ich schliesslich noch einige Kilometer auf dem Rennrad zurücklegen, leider verheisst die Vorhersage unseres lokalen Wetterexperten nichts Gutes. Tja und leider treffen seine Prognosen auch meistens zu! Nicht allzu viel besser sieht die aktuelle 16-Tage-Vorschau für Mallorca aus. Temperaturen von 2 bis 7 Grad an unserem Abflugtag laden nicht gerade zu einer Einrollrunde mit Cafe con leche und frischen Orangen am Marktplatz in Petra ein. Aber bis dort ist es ja noch etwas hin und so langfristige Prognosen sind letztlich alles andere als verlässlich.
Da seit zwei Wochen unser Hallenbad wieder repariert ist, läuft auch das Schwimmtraining wieder in gewohnten Bahnen. Von Weihnachten bis Ende Januar musste ich auf andere Bäder ausweichen, um die Form nicht zu verlieren. Mit meiner derzeitigen Performance im Wasser bin ich ziemlich zufrieden, diese Woche standen bereits zwei knackige Einheiten mit 5 und 4,2 km mit der Leistungsgruppe auf dem Plan, die sich richtig gut anfühlten. Auch auf dem Rad machen sich die bisher gesammelten Kilometer langsam bemerkbar, allerdings hinke ich beim Laufen noch etwas hinterher, was für mich zu dieser Jahreszeit aber schon fast normal ist. Ich hoffe mal, dass zumindest die Strassen am Wochenende frei sind, damit ich mein Radpensum weiter erhöhen kann.
In diesem Sinne, keep on training and look forward to a nice spring!


Forchheim, 27.01.09
Erst einmal, da ich nun schon einige Wochen nichts mehr von mir hören lassen habe, wünsche ich allen Lesern noch ein gesundes, verletzungsfreies und erfolgreiches Jahr 2009. Das selbige hoffe ich auch, dass es bei mir wird, zumal ich das Jahr 2008 mit einer dreiwöchigen Laufpause infolge einer Reizung der Knochenhaut am Schienbein beendet habe. Alles halb so wild, lieber im Winter als in der Hochphase während der Wettkampfsaison. Seit Anfang des Jahres habe ich das Lauftraining wieder aufgenommen und blicke gerade auf den ersten Drei-Wochen-Block mit Grundlagenschwerpunkt zurück. So stand am vergangenen Wochenende auch schon die erste, längere Rennradausfahrt mit 110 km auf dem Programm, schliesslich geht in exakt einem Monat der Flieger gen Lieblingsinsel der Deutschen, auch wenn ich befürchte, dass wir beim Bierkönig, Oberbayern und Co noch vor verschlossenen Türen stehen werden und uns wohl doch die Zeit mit Essen, essen, essen und ein bisschen Schwimmen, Radfahren und Laufen vertreiben müssen.
Am Wochenende werde ich wohl die Langlaufsaison für diesen Winter in Oberammergau beenden, wo mich und einen Tross aus Trainingspartnern am Samstag der König-Ludwig-Langlauf-Marathon erwartet.
Klares Ziel: Bestzeit!!!
Ob mir das bei meinem Debüt gelingt, werde ich euch berichten. Nähere Infos zum Wintervergnügen gibt es
hier..

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