Hallo und Herzlich Willkommen

Ich freue mich, euch auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen.
Hier findet Ihr alles Wissenswerte über mich und mein großes Hobby.

Aktuelle News

 

 

 



04.09.16, Fränkische Schweiz Marathon (10k)

„A schwaaare Bardie“. Das ging dann doch etwas zäh. Wenn sich schon die ersten Kilometer schlecht anfühlen, wird es auch in der zweiten Hälfte nicht besser. Ein wenig schneller als 38:45 Min. hatte ich mir erhofft, auch wenn es noch im Rahmen war. Naja, letzte Woche super Beine, diese Woche nicht so gute Beine, das nächste Mal hoffentlich wieder bessere Beine.
Next stop: ERH-Vital-Lauf
Ergebnisse


28.08.2016, Top Abschluss beim Egloffstein 32.6-Triathlon

Lockere Atmosphäre, klasse, wenn auch sehr anspruchsvolle Strecken (420m Schwimmen im Freibad; 24 hügelige Radkilometer durch die Fränkische Schweiz mit einem Schlussanstieg zur zweiten Wechselzone; 8 km Laufen, bei denen Flachpassagen so gut wie gar nicht enthalten sind, zum krönenden Abschluss 3 km Bergan ins Ziel), dazu eine Siegerehrung mit Saisonabschlussbuffet, was will man mehr. Ein großes Kompliment an Manuel Vogel und sein Orgateam zu diesem gelungenen Triathlon.
Dazu hat auch noch die eigene Leistung sehr gut gepasst. Als Sieger ins Ziel zu kommen macht ohnehin immer Spaß .
Kommenden Sonntag geht es beim Fränkische Schweiz Marathon über die 10km-Strecke schon weiter.
Ergebnisse


30.07.2016, Absage Erlangen
Schweren Herzens muss ich nach dem gestigen Besuch beim Dok mein Saisonhighlight und zugleich Lieblingsrennen, den Mitteltriathlon in Erlangen am morgigen Sonntag absagen. Die Vorfreude war groß , aber hilft ja nichts. Weiter geht es somit erst in 4 Wochen beim Egloffstein 32.6.


24.07.2016, Triathlon Hof

Das war wohl nichts. Beim zweiten Rennen der Landesliga hatte mein Material nicht seinen besten Tag. In einem gemeinsamen Start aller Kurzdistanzler war es normaler Triathlon und Ligarennen der besten drei Starter je Team zugleich. Als 6. des Feldes aus dem Wasser war die Welt noch in Ordnung, auch wenn sich die Freude beim Anblick des Wassers IN der eigentlich bis 50m Wassertiefe dichten Uhr in Grenzen hielt. Wechsel und dann Gas am Rad, soweit der Plan. Denkste!!! Ganze 50m weit bin gekommen, dann waren die 8 Bar auch schon wieder raus aus dem Vorderreifen. Die Organisation eines Schlauches mit abschraubbaren Ventil (nötig, wegen der Ventilverlängerung) hat dann doch mehr Zeit in Anspruch genommen als benötigt. Vielen Dank nochmals an den in der Nähe der Wechselzone befindlichen Materialservice. Bisher konnte ich mich immer auf mein Material verlassen und demnach bleibt es auch dabei, Ersatzmaterial erst ab Mitteldistanz mitzunehmen. Naja, somit durfte ich mehr oder weniger das Feld von hinten aufrollen. Bis zum zweiten Wechsel war ich dann immerhin schon 39., im Ziel dann 23. Glücklicherweise konnte ich das Rennen noch durchziehen, denn so sprang am Ende sogar der zweite Platz im Team heraus, mit einem DNF meinerseits wäre es Platz 5 geworden. Ende gut, alles gut. Nächsten Sonntag dann hoffentlich ohne Defekt beim Mitteltriathlon Erlangen.
Ergebnisse


17.07.2016, Spontaner Staffelstart in Roth

"Staffelradfahrer für den Challenge in Roth gesucht". Dieser Hilferuf erreichte mich über einen Bekannten am Samstag vormittag. Einzige Aufgabe, den Chip 180km bis in die zweite Wechselzone transportieren, damit die Staffel auch starten kann. Einen Tag später stand ich dann schon, aber dennoch mit gehörigem Respekt in der Wechselzone und wartete auf meinen Schwimmer. Die 180km waren ja nichts Neues, bisher nur immer mit Schwimmvorbelastung und einem Marathon hinterher, aber mit so wenig Radtraining, war ich mir selbst unsicher, wie es wird. Kurzum, alle Erwartungen deutlich übertroffen, den ganzen Tag einfach nur genossen und nach meinem infolge der Sturzserie bitteren und bisher einzigen Ausstieg bei einer Langdistanz vor 2 Jahren an gleicher Stelle, diesmal auch zwei Mal den Solarer Berg hochgefahren und den Chip bereits nach 5:07h wieder übergeben. WAHNSINN!!!! Unser Läufer hat es dann trotz mehrfachen Krämpfen mit großem Kämpferherz ins Ziel gebracht.
Ergebnisse


10.07.2016, Triathlon Bamberg

Leider wohl zum letzten Mal auf den traditionellen Strecken fand der Triathlon in Bamberg statt. Immer wieder gerne bin bzw. war ich hier am Start. Etwas zu vorbelastet war mein Schultergürtel von den Vortagen, dementsprechend zäh war vor allem die erste Schwimmhälfte, ehe der Rhytmus und die Muskulatur mit zunehmender Dauer immer besser wurde. Ein Glück, dass ich mit dem Sailfish G-Range einen so flexiblen Anzug schwimme. Sonst wäre es wohl nicht so gut gegangen. Als Sechster krabbelte ich aus dem Wasser. Taktik danach, das Radtrainingsdefizit einfach ignorieren und treten, was geht. Hat auch lange Zeit recht gut geklappt, der Rückweg fiel dann doch etwas schwerer und ich verlor leider den Sichtkontakt zu den Athleten vor mir. Ziemlich einsam, außer dem verzichtbaren Kontakt mit einer Wespe und einer gefühlten Monsterlippe rollte ich dann Richtung T2, auf Platz 13 liegend. Bei lauschigen 34 Grad konnte ich dann noch 4 Plätze per pedes gut machen, so dass der abermals tolle Wettkampf mit Platz 9 und Platz 3 in der AK ein für mich positives Ende nahm. Riesen Glückwunsch auch an meinen Athleten Simon, der noch aufs Podium nach vorne rennen konnte. Starkes Rennen!!! In zwei Wochen geht es abermals über die olympische Distanz in Hof wieder in der Ligawertung zur Sache.
Ergebnisse


19.06.2016, Stadttriathlon Forchheim

Vor heimischer Kulisse zu starten, ist immer wieder ein Highlight. Chapeaux, was unser Orgateam wieder bzw. mittlerweile (mit neuen Strecken) auf die Beine gestellt hat und mit neuem Teilnehmerrekord mit 460 Startern belohnt wurde. Beim Elitesprint (mit Windschattenfreigabe), mit gleichzeitig ausgetragener Wertung zur Landesliga auf komplett gesperrter Strecke, ließ ich es mir nicht nehmen, an den Start zu gehen. Etwas unsicher war ich mir im Vorfeld dann doch, was ich momentan zu leisten im Stande bin. Schwimmen absolut top, als Vierter und erster "Nicht ehemaliger Schwimmer" krabbelte ich sehr zufrieden aus dem Wasser. Trotz gutem Wechsel hat es nicht ganz gereicht, das Führungstrio zu erreichen. Die Folge, ich durfte 2 (von 4) Runden lang, die Strecke alleine genießen :-). Das hat mich dann doch mehr Körner gekostet als gewollt und wie ich es in einem Draftingsprint sonst gewohnt bin, bis eine Gruppe mich in der dritten Runde von hinten aufgesammelt hat. Dummerweise, als ich mich im Windschatten kurz am Gruppenende gesammelt habe, hat mein Vordermann nach einer Kehre und Antritt reißen lassen. Bis ich versucht habe, die Lücke zu schließen, war es leider zu spät und der Abstand wurde größer statt kleiner. So etwas sollte mir nach so vielen Jahren Drafting-Rennerfahrung eigentlich nicht passieren, eigentlich!!! Also habe ich eben wieder alleine versucht, den Rückstand gering zu halten, was auch geklappt hat, denn so konnte ich mit einem guten Lauf noch auf Platz 6 nach vorne kommen. Also bis auf einen taktischen Fehler ein Rennen, was mich zufrieden stellt, mit einer Non-Draftting-Radleistung in einem Draftingrennen, die mich selbst überrascht hat und vor allem einem Rennen, was zwar hart war, aber richtig Laune gemacht hat. Geht ja doch was :-)
Ergebnisse


15.05.16, Baur Duathlon

Aus Triathlon wurde Duathlon (5,8/40/10k). Bei den Wasser- und Außentemperaturen die einzig richtige (und ohnehin regelkonforme) Entscheidung, auch wenn mir prinzipiell ein Auftakt mit Schwimmen deutlich lieber ist. Der Turbolader ist schon bei unserer Hinfahrt ausgefallen, was sich mit einem Neustart einfach beheben ließ. Das hätte ich bei meinem Radpart im Wettkampf vielleicht auch mal kurz versuchen sollen. Dass insbesondere auf dem Rad nicht viel geht, war bzw. ist klar, der Verschleiß durch ausuferndes Radtraining hält sich durch den Zeitmangel doch sehr in Grenzen. Ein bisschen mehr hätte es dennoch sein dürfen. Dagegen war das Laufen noch als solide einzustufen. Ich befürchte und gehe davon aus, dass ich auch in den nächsten Wochen zeitlich bedingt keine nennenswerte Verbesserung erzielen kann. Irgendwie ein komisches Gefühl, auf der einen Seite dennoch Spaß dabei zu haben, auf der anderen Seite aber doch sehr kleine Brötchen backen zu müssen.
Ergebnisse


17.04.2016: Wiesenttalzeitfahren
Leider hat es Petrus heute nicht gut mit uns gemeint. Danke, dass trotz Regen und Gegenwind dem Wetter doch einige getrotzt haben und das 6. Wiesenttalzeitfahren über die Bühne gehen konnte.
Nächstes Jahr dann wieder mit Wind von hinten und hoffentlich Sonne.
Vielen Dank an alle Teilnehmer und vor allem vielen Dank für die Spendenbereitschaft, deren Erlös in der Region bleibt und an die "Initiative Lebensbank" des Fördervereines Lebensbank des Uniklinikums Erlangen geht.


Ergebnisse:


Frauen:

1. Krammel Vera 22:34

Männer:

1 Andreas Dreitz 16:15
2 Ralf Gärtner 16:51
3 Bernd Hagen 16:58
4 Manuel Heilmann 17:21
5 Christian Seeberer 17:40
6 Martin Dornheim 17:50
7 Jürgen Geißler 18:06
8 Chris Dels 18:15
9 Steffen Lotter 18:17
10 Volker Weisbach 18:19
11 Andreas Maiwald 18:25
12 Andreas Klupp 18:34
13 Michael Stirnweiß 18:39
14 Simon Koch 18:41
15 Michael Seidler 19:20
16 Frank Müller 19:21
17 Christian Bindl 19:27
18 Felix Grampp 19:54
19 Matthias Schellhorn 20:39
20 Ludwig Schorr 20:42
21 Michael Ultsch 21:02
22 Christian Hack 21:30
23 Josef Schmitt 22:11

Nach zwei ganz passablen Läufen (7. bei den Oberfränkischen Crosslaufmeisterschaften, 10. beim Erlanger Winterwaldlauf) lief der erste Ausflug aufs Rad für mich eher durchwachsen. Kein Wunder, die Beine sind heute nicht aufgetaut und wollten nicht wirklich Leisung aufs Pedal bringen, was zwar den Komfort hat, nahe an der selbigen Komfortzone bleiben zu können (dementsprechend niedriger als sonst war auch der Durchschnittspuls, aber auch die Wattleistung), das ganze dann aber etwas länger dauert. Zudem war und ist Radtraining zeitlich bedingt momentan weit weg vom sonstigen Niveau machbar, was sein Übriges dazu beigetragen haben dürfte. Alles nicht so easy mit Bauprojekt nebenbei, aber machen wir das Beste draus.


10.01.2016: Guter Start ins neue Jahr

Kaum ist die Off-Season vorbei, gibt es auch schon ein Update an dieser Stelle. Ganz so lange hat sie natürlich nicht gedauert. Die ein oder andere Einheit ist natürlich schon im Kasten.
Fast schon traditionell bin ich an Silvester in Nürnberg 2 Runden um den Wöhrder See gelaufen. Das hat sich von Anfang bis Ende zusammen mit meinen Teamkollegen Robert und Simon ganz gut angefühlt (dazu fast eine Minute schneller als im Vorjahr) und an Dreikönig habe ich mich mal wieder beim Traditionslauf in Kersbach an den Hauptlauf über 12 km gewagt. Fast exakt im selben Tempo wie im Vorjahr (da aber nur über die halbe Distanz) war ich auch mit diesem Lauf sehr zufrieden. Ich bin also schon mal schlechter aus den Startlöchern gekommen. So kann es weiter gehen.
Was steht dieses Jahr an? Zu aller erst freue ich mich sehr, dass ich auch dieses Jahr weiterhin durch meine nun schon teils langfristigen Partner unterstützt werde. DANKE!!!! Da sich mein Freizeitbudget dieses Jahr etwas schwerer abschätzen lässt, findet sich dieses Jahr abweichend von meinem fast schon üblichen 2-Jahres-Rhytmus keine Langdistanz im Wettkampfkalender. Geplant sind dafür vor allem einige bekannte Rennen (in der Region), mit denen sich der
Wettkampfkalender füllt. Geplantes Highlight soll mein Lieblingsrennen beim Mitteltriathlon in Erlangen sein.
In diesem Sinne, wünsche ich euch allen noch ein gesundes, glückliches und natürlich erfolgreiches neues Jahr 2016.
Ergebnisse Silvesterlauf , Ergebnisse Dreikönigslauf


10.10.2015: LANGER Kampf beim Herbstlauf Thurn

Sieger in der Altersklasse, Sieger in der Mannschaftswertung, Sieger der Wertung Schnellster Hausener Starter, (Gesamt-6.), soweit die positive Bilanz des Saisonabschlusses beim Halbmarathon des Herbstlauf Thurn. Bis dahin war es eine viel zähere Angelegenheit als erwartet und das lag nicht an der welligen und teils tiefschottrigen Strecke. Schon beim Einlaufen hat sich alles andere als ein lockeres Laufgefühl eingestellt. Das konnte ich zwar auf den ersten Kilometern noch ignorieren und im geplanten Tempo anlaufen, allerdings war der Kampfmodus VIEL zu früh gefragt und zwar schon nach Kilometer 4, ja 4!!! Warum??? Immerhin bis zum Ende durchgebissen und nur nach 7 km noch einen Platz verloren und weitere Kontrahenten auf Abstand gehalten war eben das, was dann noch möglich war.
Die Off-Season wurde dann gleich mal mit der Hawaii-Nacht eingeläutet.
An dieser Stelle möchte ich auch ein großes DANKE an meine fantastischen Unterstützer Erdinger Alkoholfrei, Sailfish Wetsuits, Cube Bikes, Fahrrad Dresel, Continental, Squeezy Sports Nutrition, Therapiezentrum Rascher und Rudy Project loswerden.
Ergebnisse


25.09.2015: Wochenende beim ERH-Vitallauf erfolgreich eingeläutet

Auch dieses Jahr hat es wieder geklappt, dass ich beim ERH-Vitallauf am Freitag Abend das Wochenende einläuten konnte. Die mittlerweile 5. Austragung erfreut sich so großer Beliebtheit in der Region, dass der Lauf erstmalig vorzeitig ausgebucht war. Beim etwas über die klassischen 10km hinaus verlängerten Hauptlauf (10,4km), bei dem die Firma Peter Brehm meines Laufvereines Brehm Titan Runners Namensgeber ist, war es für mich Freude und Ehre zugleich, dort zu starten. Die Spitzengruppe lief ein recht angenehmes Tempo, so dass ich mich bis km 6 dort festbeißen konnte, bis der Vorjahressieger und klare Favorit Bastian Grau (3000m-Bestzeit 8:26) etwas ernster machte und die Gruppe zerfallen ließ. 42 Sekunden eher als letztes Jahr, aber auch 3 Plätze weiter hinten überquerte ich dennoch zufrieden die Ziellinie und denke, dass beim Saisonabschluss (Herbstlauf Thurn über die Halbmarathondistanz) noch mal ein gutes Ergebnis drin sein könnte.
Ergebnisse


06.09.2015: Harter Fight zum 2.Ligaabschluss

Zum Ersatzrennen für den ausgefallenen Triathon in Konstanz verschlug es uns zum Ligafinale ins hessische Baunatal. Im zweigeteilten Teamrennen mit 750m Schwimmen geschlossen in der Mannschaft auf einer Bahn, wartete im zweiten Part ein Bike and Run (21/5km) im Jagdstart mit den Schwimmrückständen.
Mir wurde mal wieder die Ehre zuteil, meine Jungs im konstanten Optimaltempo durchs Becken zu ziehen, was auch super geklappt hat. Mit Platz 11 und nur 5 Sekunden hinter unserem direkten Konkurrenten aus Oberursel waren wir dann auch dementspechend zufrieden mit unserem Auftakt. Nach Hin- und Herüberholvorgägen am Rad duellierten wir uns auch in der zweiten Disziplin mit Oberursel, fanden uns beim Wechsel dann wieder direkt hinter Oberursel. Fast im konstanten Abstand fehlten am Ende nur ca. 50m im Ziel, so dass wir hinter Oberursel und vor Memmingen und Erlangen 11. wurden, so dass uns Oberursel in der Endtabelle leider wieder überholt hat. Trotzdem hat die Form von Teamrennen wieder riesig Spaß gemacht, so dass auch kaum Entt¨uschung aufkam, denn gegeben hat jeder alles.
Die Triasaison ist damit erst mal beendet, der ein oder andere Herbstlauf findet sich aber bestimmt noch.
Ergebnisse


03.08.15: Viel mehr als erwartet in Erlangen auf der Mitteldistanz

Holla, was war das denn? Wie ich im letzten Blogeintrag bereits geschrieben hatte, war ich mir im Vorfeld der gestrigen Mitteldistanz doch etwas unsicher, wie es auf längerer Distanz dieses Jahr aussehen würde.
Dass ich am Ende bei meinem Lieblingtria, dem Traditionsrennen der Mitteldistanz in Erlangen mit Gesamtrang 6 und dem Altersklassensieg heimkehren würde, hätte ich selbst nicht erwartet. Will mich aber darüber nicht beschweren :-)
Schwimmen ging gut los und so fand ich mich lange an der Doppelspitze der Verfolgung des Führungsduos. Mit 1:18 Minuten Rückstand war der Auftakt zu vollster Zufriedenheit erledigt und es wartete eine durch Baustelle auf 85km zweiründige verlängerte Radstrecke auf uns. Nachdem unter anderem der spätere Sieger gleich vorbei gedonnert war, bedeutete das für mich nach wenigen Kilometern Platz 9. Der Sichtkontakt nach vorne war weg und so war es bis KM 60-65 eine einsame Geschichte, auf der zweiten Radrunde kam mal die Info von 2:30 Minuten auf Platz 8. Zum Glück kenne ich die Strecke ja bestens und war mir sicher, noch richtig unterwegs zu sein, auch wenn der alleinige Kampf gegen die Uhr bzw. Wattzahlen nicht so leicht war.
Dennoch wenig erfreut hat mich die Gesellschaft einer 10er Gruppe, ja Gruppe, von hinten. Mit dem Kampfrichter hatte ich dann auch ein nettes Pläuschen, wie die Gefühlslage bei jemand aussieht, der sich vorher 60 km alleine den A… aufgerissen hat und dessen Freude sich trotz dieser Einsamkeit über den Kontakt mit anderen Teilnehmern, die offensichtlich starke Probleme in der Einschätzung von Mintestabständen haben, stark in Grenzen hält.
So ging es dann die letzten Kilometer eben dahinter bis zum Wechsel und als 19. zum Laufen. Taktik: Den Zustand nutzen, in Angriffslust umwandeln und volle Kanone voraus. Die Harakiri-Taktik brachte mich zwischenzeitlich bis auf Platz 5 nach vorne, die letzten Kilometer wurden aber nochmals richtig hart und mich hat es etwas „aufgestellt“, weswegen ich wieder einen Platz verlor. Sprichwörtlich mit dem letzten Korn ging es mit geballter Faust über die Ziellinie. Auch wenn das Laufen richtig, richtig hart war, was man mir glaube ich angesehen hat, ist es genau das, was diese Sportart so einzigartig macht und umso schöner, wenn das ganze belohnt wird.
Alles raus gehauen und absolut happy damit! Yeah!!!!
Ergebnisse


26.07.2015, Herzoman
Knapp 500 Teilnehmer ließen es sich am Sonntag nicht entgehen, um beim beliebten Herzoman über die etwas abgeänderte Sprintdistanz zu starten (400 Schwimmen, 22,5km Rad).
Für mich ist die Serie der Altersklassensiege erst mal zu Ende, am Ende fehlten diesmal leider 23 Sekunden, um ganz oben zu stehen. Das letzte mal stand ich beim Herzoman vor 6 Jahren am Start mit fast identischen Schwimm- und Laufzeiten, aufgrund damals verkürzter Radstrecke aber nicht vergleichbarer Radzeit.
Auch meine gecoachten Athleten haben voll abgesahnt und den Tag im wahrsten Sinne des Wortes vergoldet.
An dieser Stelle noch ein kleiner Nachtrag zu Roth. Auch wenn Simon beim Verpflegen kurz unachtsam war und unbedingt einmal die neue Regel mit 5 Minuten Pause im Zelt auf der Radstrecke sowie einem zusätzlichen Laufkilometer ausprobieren wollte, ist ihm mit 9:37h ein absolutes Sahnedebut gelungen, was ihm Platz 7 bei der Firefighter WM eingebracht hat. An dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch.
Am Sonntag steht mit dem Mitteltriathlon in Erlangen mein Lieblingsrennen an. Ich bin mal gespannt, wie ich mich vor allem am Rad schlage, denn der Hauptfokus lag in der zweiten Disziplin auf den Ligasprintrennen mit im Vergleich zu sonstigen Jahren ganz anderen Radumfängen. Egal, Gas wird trotzdem gegeben.


26.07.2015, Herzoman
Knapp 500 Teilnehmer ließen es sich am Sonntag nicht entgehen, um beim beliebten Herzoman über die etwas abgeänderte Sprintdistanz zu starten (400 Schwimmen, 22,5km Rad).
Für mich ist die Serie der Altersklassensiege erst mal zu Ende, am Ende fehlten diesmal leider 23 Sekunden, um ganz oben zu stehen. Das letzte mal stand ich beim Herzoman vor 6 Jahren am Start mit fast identischen Schwimm- und Laufzeiten, aufgrund damals verkürzter Radstrecke aber nicht vergleichbarer Radzeit.
Auch meine gecoachten Athleten haben voll abgesahnt und den Tag im wahrsten Sinne des Wortes vergoldet.
An dieser Stelle noch ein kleiner Nachtrag zu Roth. Auch wenn Simon beim Verpflegen kurz unachtsam war und unbedingt einmal die neue Regel mit 5 Minuten Pause im Zelt auf der Radstrecke sowie einem zusätzlichen Laufkilometer ausprobieren wollte, ist ihm mit 9:37h ein absolutes Sahnedebut gelungen, was ihm Platz 7 bei der Firefighter WM eingebracht hat. An dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch.
Am Sonntag steht mit dem Mitteltriathlon in Erlangen mein Lieblingsrennen an. Ich bin mal gespannt, wie ich mich vor allem am Rad schlage, denn der Hauptfokus lag in der zweiten Disziplin auf den Ligasprintrennen mit im Vergleich zu sonstigen Jahren ganz anderen Radumfängen. Egal, Gas wird trotzdem gegeben.


06.07.2015: Hitzeschlacht in Bamberg bei fast 40 Grad

Puuh, ein Glück musste ich gestern bei fast 40 Grad im Schatten „nur“ über die olympische Distanz und nicht in Frankfurt ran. Mal wieder zog es mich in die Nachbarstadt zum Nonstop-Triathlon in Bamberg. In der flauschig warmen Mittagszeit fiel dann auch der Startschuss, damit wir den Aufguss auch voll auskosten konnten :-)
Schwimmen (ohne Neo) hätte ich gestern gerne länger gehabt, nicht nur, da ich eine Zeit lang erster Verfolger von Ralf, der einen souveränen Start-Ziel-Sieg hingelegt hat war, sondern das Wasser perfekte Temperaturen hatte.
Auf Platz 5 aufs Rad, den Silvester Kohlmann-Express konnte ich dauerhaft nicht in Sichtweite halten und als 7. ordentlich durch gebraten (der Einteiler ging leider beim Schwimmen auf, dementsprechend sieht mein Rücken aus) wieder zurück in der Wechselzone, schleppte ich mich ähnlich wie das restliche Feld noch über die Laufstrecke, wobei ich noch einen Athleten überholen konnte, vom schnellsten Läufer gestern aber auch passiert wurde. Somit also exakt wie bei meinem letzten Start vor 2 Jahren und wie nach dem zweiten Wechsel Platz 7, allerdings auch AK-Sieger und damit Oberfränkischer Meister über die Kurzdistanz. Nach dem AK-Titel über die Sprintdistanz vor 2 Wochen, wäre ich dann somit auch mal Doublesieger :-)
Nun ist aber mal etwas aktive Wettkampf-Pause und am Sonntag Cheering in Roth angesagt. Nächster Start wird dann der Herzoman am 26.7.
Ergebnisse


27.06.2015: Rothsee-Triathlon, Platz 12 zum Dritten
Es ist wie verhext. Wieder Platz 12 im Team (164 Platzziffern), auf Platz 9 gerade mal 11 Platzziffern Rückstand, nicht viel, aber doch zu viel, um weiter vorne zu landen und somit auch noch auf Platz 13 in der Gesamtwertung zurück gefallen.
Sechs Tage nach dem super Schwimmen, diesmal eine mittlere Katastrophe und ich muss sagen, nach mehreren Schlägen, Zurückziehen an den Füßen und Schultern hat das mit Spaß nichts mehr zu tun gehabt. Das Resultat, eine ganze Ecke weiter hinten als erwartet kam ich zum ersten Wechsel und verpasste somit auch noch die größere Radgruppe denkbar knapp. Als Trio mit Kumpel Sebi Koschel (Hof) und einem weiteren Anhägsel war dann Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten im Wind angesagt. Die Aufforderungen an unseren Begleiter zur Mitarbeit in der Verfolgung von Sebi und mir wurde mit einem Ausspruch quittiert, dessen Zitat ich mir an dieser Stelle lieber spare. Immerhin war er 800m vor dem Wechsel frisch genug, um zu attackieren. Ganz großes Kino!!!!
Laufen war dann erst mal zäh, auf der zweiten Runde dann aber ganz o.k.
Ehrlich gesagt, bin ich nach dem Rennen ganz froh, dass am kommenden Sonntag beim Triathlon in Bamberg (olympische Distanz) ein Non-Drafting-Rennen ansteht. Hoffe, die Arme und Beine sind nach 3 Rennen in Folge auf Leistungsbereitschaft gepolt.
…und noch ein kleines Highlight wird es im Wettkampfkalender als Ergänzung geben. Ich habe mich dazu entschlossen, den Allgäu-Triathlon in den Rennkalender mit aufzunehmen.
Rothsee-Ergebnisse


21.06.2015: Stadttriathlon Forchheim
Endlich habe ich es auch mal geschafft, beim Heimspiel am Start zu sein. Was unser Orgateam da auf die Beine gestellt hat in den letzten Jahren, Chapeaux.
Auch wenn es nur 500m Schwimmen waren, konnte ich endlich den neuen G-Range im Wettkampf mal einweihen und zack, auch gleich first out of water. Die zweite Haut aus dem Hause Sailfish macht es möglich und leistet mir nun schon seit vielen Jahren treue Dienste. Über den ersten Wechsel hüllen wir mal lieber den Deckmantel des Schweigens. Ca. als 6. habe ich es dann doch noch auf der Radstrecke geschafft. Alles in der City, vier sehr eckige Runden. Flüssiges Fahren ist da natürlich schlecht möglich, aber das war klar. Der Abstand nach vorne dürfte, was ich an den Wenden gesehen habe, recht konstant geblieben sein bis es nass wurde, da habe ich mein Rad wohl zu sehr um die Kurven getragen und mir bis zum Wechsel noch eine ordentliche Packung geholt (ca. 1:30 in der T2). Naja, nach der Sturzserie letztes Jahr ist das doch noch präsent im Kopf. Letzlich war die Lücke dann nach vorne zu groß , die Kontrahenten in meiner Region konnte ich beim Laufen dann überholen bzw. hinter mir lassen. Immerhin hat es noch zum Altersklassensieg gereicht.
Fazit: Schwimmen top, Laufen gut, Radfahren eine vernünftige Entscheidung getroffen, erster Wechsel ein Desaster (aber das kann ich schon am Samstag beim Ligarennen am Rothsee ja besser machen).
Ergebnisse


08.06.2015: Enge Platzkämpfe in Darmstadt
Ich fange mal mit dem Fazit an: Tolles Wochenende mit den Jungs und Supportteam, was riesig Spaß gemacht hat, leider mit suboptimalem Rennverlauf.
Schwimmen: Wie im Weltcup aufgereiht auf dem Steg, leider hatte unser Teamquintett fast ganz rechts die zweitschlechteste Position aller Mannschaften auf dem Weg schräg zur ersten Wendeboje, weil wir dadurch nicht nur den längeren Weg hatten, sondern natürlich auch Probleme ins Feld nach links zu kommen. Danach ging es in einen engen Kanal und wer da nicht in guter Position war, hatte schlechte Karten. Nach einem ziemlichen Gekeule hatten wir allesamt eine etwas schlechtere Position. Im hinteren Mittelfeld als 46. aufs Rad war somit noch im Rahmen.
Radfahren: Gute Beine, zwei Kontrahenten und mit Rob einen Teamkollegen aufgesammelt. Von hinten kam dann noch eine größere Gruppe, in der auch Manu vertreten war. Somit waren wir in dieser zu dritt aus unserem Team gut vertreten. Leider verlor Rob bei einer Tempoforcierung den Anschluss und als wir auf die zweite Runde einbogen, bekamen wir noch Gesellschaft einiger Starter der Hessenliga, die 15 Min. nach uns starteten und auf ihre erste Radrunde gingen. Zu diesem Zeitpunkt als diese in der Gruppe teils schwenkend versucht haben, ihre Schuhschnallen zu schließen, ging es leider ziemlich chaotisch zu und die Gruppe hat es zerpflückt. Dummerweise war ich zu diesem Zeitpunkt eher am Gruppenende. Ein riskantes Überholmanöver mit möglichem Pylonenkontakt und Sturzgefahr habe ich mir lieber erspart und somit verlor auch ich den Anschluss und handelte mir damit noch ca. 1 Minute bis zum zweiten Wechsel ein. SEHR ÄRGERLICH! Eine Radgruppe weiter hinten ging es beim Zusammenschluss mit Startern der Hessenliga wohl ähnlich unruhig zu mit der Folge, dass nach Ausweichen und Pylonenkontakt Felix H. aus dem Würzburger Team durch die Luft segelte und die nächsten Wochen mit Rucksackverband und gebrochenem Schlüsselbein durch die Gegend laufen darf. Gute Besserung an dieser Stelle, Felix. Unabhängig davon erscheint es mir ohnehin nicht sehr glücklich, eine Durchmischung verschiedener Ligen und damit eine Wettbewerbsverzerrung zuzulassen.
Laufen: Mit dem Rückstand nach dem Radfahren war die Messe mehr oder weniger gelesen, die besten Laufbeine hatte ich an diesem Tag auch nicht, also blieb es am Ende bei Platz 55.
Im Team summierte sich das zu Platz 12 (von 13), hätten Rob und ich mit der Radgruppe zum Laufen gewechselt, wäre bis Platz 9 alles in Reichweite gewesen. Wäre ist aber nun mal hypotethisch. In knapp drei Wochen werden die Karten am Rothsee neu gemischt, zuvor geht es beim heimischen Stadttriathlon in Forchheim aber endlich auch mal in einem normalen Non-Drafting-Rennen auf die Strecke, worauf ich mich jetzt schon freue.
Einen Bericht von gestern gibt es auch auf unserem
Blog .
Ergebnisse


10.05.2015: Ligaauftakt in Neckarsulm geht in die Hose
Leider gleich beim Ligaauftakt der 2. Bundesliga mussten wir gleich mehrfach Ausfälle und Verhinderungen verkraften. Nachdem die Truppe dann stand, war das ad acta und der Blick trotzdem nach vorne gerichtet.
Das Format bildete ein Swim and Run, bei dem jeder einzeln startete, mit den Distanzen 300m Schwimmen, 1,3k Laufen (Streckenbeschreibung: Weinberg hoch, Weinberg wieder runter). Die Addition der vier besten Zeiten bildete die Startreihenfolge und die Rückstände für den Mannschaftstriathlon am Nachmittag.
Swim and Run: Schwimmen war gut, der Wechsel besch..., Laufen wieder o.k. Ziemlich geschlossen mit nicht einmal 2 Sekunden Differenz absolvierte Manu, Flo und ich den Auftakt, dazu kam Chris in die Wertung. Dann das Warten mit dem Resultat: Ernüchterung!!! Rote Laterne nach Teil 1
Mannschaftstria: Immerhin konnte ich unsere Jungs am Nachmittag auf der 800m langen Schwimmstrecke etwas näher heran ziehen, am Rad (4x Weinberg hoch, Flachpassage, Weinberg wieder runter) auf den 20 km fehlte die Homogenität und wir verloren wieder Zeit, so dass bis zum letzten Wechsel immer noch Platz 13 zu Buche stand. Beim Laufen dann noch 4x die Runde vom Vormittag und siehe da, Ende der 3. Runde doch noch einen Platz verbessert, den wir dann auch nicht mehr hergaben. Sagen wir mal, Schadensbegrenzung erreicht.
In knapp 4 Wochen geht es mit dem Einzelrennen in Darmstadt weiter. Dann werden die Karten neu gemischt und in veränderter Formation wird angegriffen.
Ergebnisse

Neckarsulm


Foto: Dorothea Teichmann


Bamberg, 03.05.2015: Einfach überragend dieser Lauf
Alle 2 Jahre wieder…. geht es zum Weltkulturerbelauf nach Bamberg. Der Halbmarathon über die 7 Hügel von Bamberg mit Höhepunkt der 20%-igen Steigung hoch zur Atlenburg verlangt einem alles ab, die grandiose Stimmung entlang der vielen engen und verwinkelten Gassen und Kopfsteinpflasterpassagen entlohnen einfach für alles.
Trotz leichtem Regen war die Stimmung wieder grandios. Dafür war insbesondere bergab und in den Kurven auf dem nassen (Kopfsteinpflaster-) Belag mehr Vorsicht angesagt. Letztlich ist alles gut gegangen, ich habe jede Minute genossen, auch wenn der Fokus alles andere als auf diesem Lauf lag (gerade mal 47s langsamer als 2013 sind daher voll im Rahmen). Für die Top 50 der 3000 Halbmarathonis hat es auch noch gereicht, alles im Lot. Kommenden Sonntag wird es beim Ligaauftakt in Neckarsulm dann deutlich kürzer und intensiver.
Ergebnisse


11.04.2015: Wiesenttalzeitfahren
Leider mit Gegen-, statt Rückenwind ging das mittlerweile 5. Wiesenttalzeitfahren über die Bühne. Dementsprechend langsamer waren die diesjährigen Zeiten. Das war aber auch schon der einzige nicht ganz ernst gemeinte Kritikpunkt.
Nächstes Jahr dann wieder mit Wind von hinten. Vielen Dank an alle Teilnehmer und vor allem vielen Dank für die Spendenbereitschaft, die an „Lauf für Kinderherzen e.V.“ geht. Beim nächsten Einsatz wird es bergiger. Am 3.5. geht es per pedes über die Bamberger Hügel beim legendären Weltkulturerbelauf über die Halbmarathondistanz.


Ergebnisse:


Frauen:

1. Maria Leidenberger 20:19
2. Juliane Hillmann 21:07
3. Nicole Humann 21:30
4. Lena Drummer 21:56
5. Nadja Ludwig 22:01
6. Bettina Schroll 25:30


Männer:

1 Ralf Gärtner 16:08
2 Andreas Maiwald 16:38
3 Christian Seeberger 16:44
4 Michael Zahn 16:52
5 Florian Teichmann 17:01
6 Frank Müller 17:07
7 Johannes Backer 17:09
8 Jürgen Geisler 17:14
9 Michael Spudat 17:32
10 Michael Stirnweiß 17:48
11 Markus Rittmaier 17:54
12 Manuel Heilmann 18:00
13 Tobias Friedrich 18:03
14 Michael Seidler 18:15
15 Robert Braun 18:20
16 Simon Koch 18:22
17 Carsten Wink 18:25
18 Johannes Will 18:30
19 Harald John 18:55
20 Ludwig Schorr 19:09
21 Thomas Schmidt 19:15
22 Roland Hübschmann 19:36
22 Wolfgang Gösswein 19:36
24 Harald Lotter 19:40
25 Thomas Trzewik 19:55
26 Wolfgang Spingler 20:04
27 Benno Kupfer 20:06
28 Henry Ludwig 20:31
29 Norbert "Picco" Kraus 21:37
30 Philipp Hüttl 22:40


Hausen, 25.03.2015: Langsam geht es los, Platz 3 beim Swim and Run
Der erste kleine Test wartete am Samstag beim heimischen Swim and Run. Leider noch von den Folgen eines Infektes zwar wieder belastbar, aber dennoch noch nicht voll auf der Höhe, waren die Vorzeichen, starten wollte ich dennoch.
Naja, unter diesen Umständen fühlte sich das Schwimmen entsprechend an und so war ich mit 8:01 Min. (600m) im Becken eigentlich ganz zufrieden. Wenig überraschend, dass es beim Laufpart am Nachmittag auch nicht anders war. Mit 18:10 Min. (5 km) habe ich mich dann immerhin noch auf dem Erwachsenenpodium und somit auch der zeitgleich ausgetragenen Oberfränkischen Meisterschaften gehalten. Nicht mehr, nicht weniger.
Immerhin bin ich inzwischen wieder voll einsatzklar und somit heißt es, Fahrt und Tempo aufnehmen, denn in nicht einmal 2 Monaten geht der Ligazirkus in der 2. Bundesliga schon auf die Reise. Packen wir es an.
Ergebnisse


Hausen, 10.01.2015: Auf in die neue Saison
…und es geht schon wieder los. Nach einer langen Saison bin ich dieses Jahr deutlich später in die neue Saisonvorbereitung eingestiegen. Dennoch stand ich bereits schon fast traditionell beim Silvesterlauf in Nürnberg (39.) und dem Kersbacher Dreikönigslauf (4.) an der Startlinie, wenn auch nur just for fun und noch mit etwas Zusatzballast, um sozusagen die Nullpunktleistung zu ermitteln. Spaß hat es dennoch gemacht, insbesondere zwei Mal mit Vereinskollegen über die Ziellinie zu laufen. Im Sommer darf es dann aber noch etwas schneller werden :-)
Apropos Sommer, den Fokus will ich dieses Jahr wieder vermehrt auf kürzere Distanzen legen, bei Langdistanzen werde ich daher nur neben der Strecke zu finden sein. Einen groben Wettkampfplan findet ihr
hier.

Gute Neuigkeiten gibt es auch von Seiten meiner Partner, insbesondere freue ich mich ganz besonders auch weiterhin das Vertrauen und die regenerationsfördernde Wirkung von
Erdinger Alkoholfrei
zu genießen, auf den besten Neoprenanzug am Markt meines langjährigen Partners
Sailfish
vertrauen zu können und nach den guten diesjährigen Erfahrungen auch in Zukunft auf die sehr verträglichen Produkte von
Squeezy
bauen zu können.
Ergebnisse Silvesterlauf
,
Ergebnisse Kersbach (6k)


26.10.2014: Frankfurt-Marathon
Schönes Wochenende, schöner Lauf, aber doch eine ziemlich zähe Angelegenheit.
Geplant war der Start am Sonntag in der Mainmetropole ursprünglich etwas anders. Roth als Highlight 1 und dann nach einem sauberen Aufbau der Frankfurt-Marathon als Highlight 2. Der schnelle Marathon fand für mich dann schon im September in Podersdorf statt, wie es sich gehört, mit Schwimmen und Radfahren als Aufwärmprogramm.
Die Saison war lang, die Luft nach der nötigen Pause im Anschluss an Podersdorf irgendwann doch ziemlich raus und so habe ich den Lauf eben als Saisonabschluss nach sehr kurzem Training noch mit genommen. Versucht habe ich noch auf 2:45 Stunden anzulaufen, was aber nicht lange gut ging und eigentlich von vornherein klar war. Egal, versuchen wollte ich es trotzdem. Nach 15 km wurde dann in den Überlebensmodus geswitched, um das Ding in 2:55 Stunden noch ordentlich zu Ende zu bringen. Ganze 71 Sekunden musste ich hinter der Ziellinie warten, um meinen Athlet Simon nach perfektem Rennverlauf zu empfangen. Mit voller Punktlandung und sage und schreibe 3 Sekunden Differenz zwischen erster und zweiter Hälfte hat es auch Ramona zum Abschluss noch mal ordentlich krachen lassen.
Ihr seid spitze und habt einem super Wochenende die Krone aufgesetzt.
Nun ist aber endlich Off-Season.
Danke an Erdinger Alkoholfrei, Sailfish, Cube Bikes, Rudy Project, Fahrrad Dresel, Continental, Squeezy Sports Nutrition und Therapiezentrum Rascher für die tolle Unterstützung.
Ergebnisse


14.10.2014: Mit den Plätzen 5 und 1 auf dem Weg zum Frankfurt-Marathon
Gute zwei Wochen Pause waren nach der Langdistanz in Österreich angesagt und absolut nötig, ehe eine erste lockere Wiedereinstiegswoche ins Training anstand.
Diese Lockerheit wurde dann gleich am Ende der Woche unterbrochen mit dem Start beim ERH-Vital-Lauf. Zwar kann ich die Uhr danach stellen, dass knapp 3 Wochen nach dem Ironman nicht viel geht, dennoch habe ich es mir nicht nehmen lassen, bei einem äußerst schönen Lauf um die Ecke teilzunehmen. Schließlich war mit der Firma Peter Brehm der Namensgeber meines Laufvereines Brehm Titan Runners auch der Namenspatron des 10,5 km langen Hauptlaufes. Bis Kilometer 4 ging es zwar noch in der vierköpfigen Spitzengruppe im annehmbaren Tempo dahin, was auch daran lag, dass es Bastian Grau (mehrfacher EM- und WM-Teilnehmer über 3000m Hindernis) eher mit Halbgas anging, danach wollten die Beine wie schon erwartet nicht mehr und ich musste mich nach hinten verabschieden und mich in der Folge noch von einem Läufer überholen lassen.
Nach zwei weiteren Trainingswochen folgte am Samstag der nächste Lauf, diesmal direkt vor der Haust¨re beim Herbstlauf Thurn über 7.000m. Der ging schon deutlich besser und nach 24:46 Min. konnte ich diesmal als Erster in der Westernstadt des Schlossparks einlaufen. Nach der langen Hawaii-Nacht folgte am Sonntag noch der zweite lange Lauf und das war es dann mehr oder weniger auch schon wieder mit der Marathonvorbereitung. Geplant war der Marathonstart ja eigentlich als zweites Highlight nach Roth und einer vernünftigeren Vorbereitung. Die läuferische Leichtigkeit ist jedenfalls noch nicht wieder zurück und von einer Bestform bin ich eine Ecke entfernt. Gebummelt wird in Frankfurt trotzdem nicht und mehr als eine degressive Renngestaltung kann ja letztlich nicht passieren. Mal sehen, wie lange ich also eine 2:45h-Pace halten kann.


06.09.14: Austria Triathlon Podersdorf, Platz 11 overall in 8:53:47 Stunden!!!
Nun hat es also doch noch mit dem Langdistanzfinish in dieser Saison geklappt und wie…
Die Anreise zwei Tage vorher gestaltete sich etwas anders als geplant, denn nach einem ungewöhnlich dürftig ausgefallenen Frühstück ging es dem Magen wenig später nicht wirklich gut. Also wurde nach kurzer Zeit am Steuer gewechselt und meine Frau durfte den Rest der Anreise übernehmen. Der Besserung am Abend und nächsten morgen folgte die schlimmste Phase am Nachmittag vor dem Rennen. Na prima, eigentlich bin ich so gut wie nie krank, eigentlich!!! Das würde noch fehlen in diesem Jahr. Ein Glück waren ausreichend Erdinger Alkoholfrei im Gepäck, so dass ich meinen Körper dennoch mit den wertvollsten Inhaltsstoffen versorgen konnte. Statt Kaiserschmarrnparty am Vorabend gab es dann noch einen Magenbitter, Cola und Zwieback und siehe da, nach einer weiteren Nacht fühlte ich mich zwar noch nicht ganz auf der Höhe, aber deutlich besser und bereit es zu probieren.
Schwimmen im geliebten Sailfish G-Range ging gut los und ich fand relativ schnell in meinen Rhythmus ohne große Positionskämpfe. Am Ende der ersten von zwei Runden überholte ich dann Petr Vabrousek und einen weiteren Starter, die ich dann brav in der zweiten Runde hinter mir her zog, ehe mich die beiden kurz vor dem Schwimmausstieg wieder überholten. Als 10. mit einer Nettoschwimmzeit von 53:07 Min. über die 3,8 km ging es dann euphorisiert von der besser als erwarteten Schwimmleistung ab zum ersten Wechsel.
Dann warteten sechs 30km-Radrunden, wobei auf den ersten drei Runden neben Teilstrecken mit PKW-Verkehr auch durch die Halbdistanzstarter auf der Strecke das Überholen immer wieder erschwert wurde. Dass das Radfahren aufgrund der Unwägbarkeiten der letzten Wochen sicher nicht die beste Disziplin an diesem Tag werden würde und ich auch etwas von meiner Topform entfernt bin, war von vornherein klar, trotzdem hätte ich mir etwas bessere Beine gewünscht. Immerhin wurde es nach einer schlechten ersten Runde deutlich besser und ich fand einen akzeptablen Rhythmus. Die ganze Zeit alleine durch die Gegend zu fahren war nicht gerade einfach, denn bei den vorbeifliegenden Andi Fuchs, Georg Swoboda, Wolfgang Teuchner und Co dran zu bleiben, wäre und war utopisch. Auch dank meines guten Aeromaterials mit dem Cube Aerium, dem Rudy Project Wing 57 und Conti Competitions konnte ich die fehlenden Watt an diesem Tag trotzdem noch in eine vernünftige Radzeit von 4:53 Stunden ummünzen.
Als 20. wechselte ich auf die abschließende Marathonstrecke, bei der 4 Runden auf einem Wendepunktkurs warteten. Dies war perfekt, denn so konnte ich nach dem Radfahren auch beim Laufen auf die erlaubte Eigenverpflegung mit den äußerst gut verträglichen Squeezy Gels zurück greifen, was mir an diesem Tag und nach den beiden Vortagen doppelt wichtig war. Mit Blick auf die Konkurrenz habe ich dann mein geplantes Lauftempo noch etwas erhöht und so war der Halbmarathon nach 1:28:17 Stunden auch schon passiert und ich befand mich bereits auf Platz 15. Auch wenn auf der letzten Runde noch mal Kämpferqualitäten gefragt waren, konnte ich mit meinem bisher schnellsten Langdistanz-Marathon (3:02 Std.) noch bis Gesamtplatz 11 mit lediglich 77 Sekunden R¨ckstand auf den besten Deutschen, Wolfgang Teuchner, nach vorne laufen. Mit einer Gesamtzeit von 8:53 Stunden war ich überglücklich und denke, nach den Vorwochen an diesem Tag das absolute Maximum heraus geholt zu haben.
Der größte Dank geht mal wieder an meine Frau Katrin, die in den Vortagen wieder eine Stütze war und mich am Renntag überragend unterstützt und versorgt hat.
Ergebnisse


31.08.14: Safety first in Konstanz
Konstanz, für mich wegen der zeitgleichen Rennen in Borken und Podersdorf das letzte Ligarennen der 2. Bundesliga am Bodensee. Endlich hat es dadurch mal geklappt, am Vortag die Eurobike zu besuchen, am Sonntag dann wie üblich ein Drafting Sprintrennen. Eine Wendeboje mit 90 Grad Kurve bereits nach 50 Metern war wenig spaßig, dennoch konnte ich mich im Wasser ganz gut behaupten und genau im Mittelfeld der Liga aus dem Wasser kommen. Danach ein Novum, denn bis zur Wechselzone ging es erst mal 700 Meter durch die Altstadt. Danach ein missratener Wechsel, bei dem ich fast meinen Chip verloren habe und ab auf die 16 Radrunden. Um jegliche Gefahr zu umgehen und keinen Sturz 6 Tage vor Podersdorf zu riskieren, habe ich mich am Gruppenende positioniert, leider dadurch aber durch das Abreißen der Vorderleute den Gruppenanschluss verloren. Somit war es eher ein Non-Drafting-Rennen. Mit eher bescheidener Ausgangsposition ging es daher zum Laufen, wo ich noch 7 Kontrahenten wieder holen konnte. Hauptziel, heil durch zu kommen, also erreicht.


28.08.2014: Auf nach Podersdorf
Wie im letzten Post angekündigt, gibt es doch noch einen Nachschlag. So ganz ohne Langdistanz-Finish will ich die Saison nicht beenden und so habe ich mich vor 17 Tagen 30 Minuten vor Meldeschluss noch kurz vor knapp und selbst für mich ziemlich spontan für den Langdistanzklassiker im Nachbarland, den Austria Triathlon Podersdorf angemeldet. Mal sehen, was mit der doch ziemlich kurzen Vorbereitung noch drin ist. Ich hoffe, diesmal zumindest die Ziellinie zu sehen.
Vorher gibt es aber noch einen kurzen Zwischenstopp am kommenden Sonntag beim vorletzten Rennen der 2. Bundesliga am Bodensee, der hoffentlich ohne Zwischenfall verläuft.


04.08.2014: Podium nach hartem Kampf beim Triathlon Erlangen
Endlich mal wieder positive News vom Wochenende.
Zunächst am Samstag beim Fest der Wassersportvereine im Forchheimer Bad beste Werbung für unseren Sport mit einem Swim and Run für die Kiddis, einem kleinen Interview, Ausstellung von Triathlon-Equipment und und und...
Dann stand Sonntag der 25-jährige Jubiläumswettkampf beim Erlanger Triathlon an, wo ich noch einen der begehrten 500 Startplätze des wie immer ausgebuchten Mitteltriathlons bekommen konnte. Nachdem der Körper wieder mit spielt, musste schließlich schnell ein Ersatzwettkampf her.
Nach dem Warmbaden ohne Neo im 26 Grad warmen Kanal als 5. in der ersten Verfolgergruppe folgte auf den 80 km am Rad ein ziemlich ängstliches Radfahren auf den Abfahrten, Kurven und Ortsdurchfahrten. Noch spielt der Kopf nicht befreit mit und es braucht sicher noch einige Zeit, die Sturzserie wieder aus dem Kopf zu kriegen. Dazu waren die Beine allenfalls in mittelprächtiger Verfassung, was ja auch nicht wirklich verwunderlich ist nach den letzten Ereignissen/Wochen. So musste ich auch Stefan Daehne und Jochen Blasch, die im Laufe der ersten Runde auf mich auffuhren, in der zweiten Runde nicht am Anstieg oder auf der Geraden, sondern auf einer Abfahrt mit folgender Ortsdurchfahrt ziehen lassen. Ein großes Lob an die beiden, was faires Non-Drafting angeht. Der Rest war dann ziemlich einsam.
Leider wurden auch dieses Jahr wieder Reisnägel gestreut. Was geht nur in manchen Köpfen vor? Leider hat sich auch ein Exemplar in meinem Reifen verewigt. Ein Glück, dass ich Conti Competition fahre und so noch die zweite Wechselzone erreichen konnte.
Dass ich dann nur als 9. zum Laufen wechseln konnte, hat nicht gerade zu einer Begeisterungsextase geführt. Also, was solls. Zurück auf Neustart und alles auf die Karte Laufen! Alles oder Nichts lautete also die Taktik vom ersten Meter auf der Laufstrecke an, um noch in den Bereich der Top 5 zu kommen. Ziemlich hart wurde es nach einer ziemlich flotten, vielleicht auch zu schnellen ersten Runde dann dementsprechend auf der zweiten Runde. Durch die Wendepunktstrecke auf der mit Brücke, Treppen, etlichen Höhenmetern nicht gerade einfachen 20 km langen Laufstrecke ist man auf den beiden Laufrunden immer im Bilde, was die Konkurrenz macht. Also, noch mal alles raus hauen, was geht und so ging es mit der zweitbesten Laufzeit noch bis auf Platz 3 (1.AK) nach vorne. Ein Wettkampf ist eben doch erst im Ziel zu Ende und es lohnt sich immer zu fighten, auch wenn es lange nicht läuft. Dementsprechend happy war ich im Ziel, zumal meine Athleten noch ein viel größeres Feuerwerk abbrannten. Wahnsinn. Ich bin stolz auf euch.
Congrats an Bernd zum souveränen Sieg und Wolfi zu einem sau starken Wettkampf, der auf Platz 5 endete.
Ein riesiges Danke für die vielen Anfeuerungen.
Mal sehen, was die nächsten Wochen noch bringen. Vielleicht gibt es auch noch eine kleine Anpassung im Wettkampfkalender.

Ergebnisse


21.07.2014: Diesmal kein Muskelkater am Tag nach Roth!!!
Das war es also, mein Rennen in Roth, für das ich mir so viel vorgenommen hatte. Die Form war klasse, vielleicht sogar die beste jemals trotz der Sturzprobleme. Was ich mir davon kaufen kann: NICHTS!!! Dass die Sturzserie 7 Tage vor Roth noch mal fortgesetzt wird, hätte ich selbst nicht für möglich gehalten. Mir kam bzw. kommt es vor wie im falschen Film zu sein. Leider war es dann einer zu viel. Ich habe alles versucht, um noch renntauglich zu werden. Meine alternative Taperingphase sozusagen. Aufgestanden bin ich nun mehrmals wieder in den letzten Wochen, so wollte ich es auch diesmal unbedingt und für einen Start kämpfen.
Der Hoffnung am Samstag, folgte spätestens beim Einlaufen gestern die Ernüchterung. Schon da war eigentlich klar, dass ich die Ziellinie nicht sehen werde. Die Belastbarkeit war besser, aber doch noch zu weit von dem entfernt, was es an solch einem Tag braucht. Eine Woche war einfach zu kurz!
Probiert habe ich es noch, aber es war ein sehr komisches Gefühl so ins Rennen zu gehen. Der Startschuss ertönt und doch ist man nicht richtig im Rennen und das in Roth!!!! Also bin ich zwar noch geschwommen, habe es am Rad noch mal versucht und als die Schmerzen kein richtiges Radfahren mehr zuließen habe ich mich noch bis zum Krenzleinsberg zu meinen Eltern und dann bis zum Solarer Berg durch geschleppt, um dort meiner Frau in die Arme zu fallen und das Rennen zu beenden. Der bitterste Moment, den ich sportlich bisher erleben musste. Aber auch das gehört leider dazu.
Danke Katrin für die grandiose Unterstützung und die Aufbauhilfe gestern und die letzten Wochen.
Danke an alle, die vor Ort und zu Hause mit gefiebert haben.
Danke an Fahrrad Dresel für den tollen Service (das Rad war startklar), danke an das Team um Klaus Rascher, die alles versucht haben. Danke an Team ERDINGER Alkoholfrei, Squeezy Sports Nutrition GmbH, Sailfish, Cube Bikes, Rudy Project Deutschland & Österreich und Continental für den tollen Support (es war angerichtet).
Herzlichen Glückwunsch allen Finishern bei den nicht leichten Bedingungen.
Ich hoffe, bald wieder beschwerdefrei zu sein und werde mir dann Gedanken über die restliche Saison machen, was ihr natürlich hier erfahrt.


30.06.2014: Ligacomeback am Rothsee
Endlich wieder komplett gingen wir am Samstag das 3. der 5. Rennen in der 2. Bundesliga fast vor der Haustüre am Rothsee an.
Mal wieder stand ein Draftingsprint an (750m/19,5km/5km). Also wieder genau mein Format :-)
Oberstes Gebot für mich war es, diesmal die Ziellinie gesund zu überqueren, was mir gott sei dank gelungen ist.
Schwimmen habe ich nach dem üblichen Gekloppe auf den ersten 200 Metern leider nicht wirklich die Ideallinie gefunden, auf dem Rückweg noch mal das selbe, so dass ich mit dem Auftakt nicht zufrieden sein konnte. Durch einen ganz passablen ersten Wechsel und gute Beine auf den ersten Kilometern am Rad konnte ich dann aber den Anschluss an meinen Teamkollegen Robert und zwei weitere Mitstreiter schaffen. Gegen Ende der ersten Runde kam noch eine weitere Gruppe von hinten, so dass wir in der dritten großen Gruppe den Rest des zweiten Partes absolvierten. Leider verlor Robert den Anschluss an die Gruppe. Weniger gut lief dann der zweite Wechsel und so musste ich erst mal wieder die Lücke schließen. Der Rhythmus stellte sich dann aber ganz gut ein und so ging es noch einige Plätze nach vorne, bis ich es auf den letzten Metern austrudeln lassen konnte, da keine Korrektur nach vorne oder hinten mehr drin war. Als zweiter im Team und 11. in der Mannschaftswertung war es das, was an diesem Tag drin war. Es geht also wieder voran und ich hoffe, das bleibt nun mal so.
…und das Wichtigste, Spaß hat es gemacht.
Ergebnisse
20 days to go!!!!!!!!!!!!


26.06.2014: Am Wochenende endlich wieder an der Startlinie
Es geht stark bergauf.
Klaus und sein Team haben in den letzten Tagen und Wochen ganze Arbeit geleistet, so dass ich im Laufe der letzten Woche Stück für Stück ins Training zurückkehren konnte. An dieser Stelle ein großes DANKE. Denn die Zeit drängt. Somit werde ich am Samstag beim Ligarennen der 2. Bundesliga am Rothsee nach zwei Absagen das nächste Mal an der Startlinie stehen.
...diesmal dann hoffentlich ohne Radsturz.
Die Einheiten laufen zunehmend wieder auf besserem Niveau, so dass auch der Optimismus auf ein gutes Rennen in Roth langsam wieder zurück kehrt.


11.06.2014, Murphy’s law
„Whatever can go wrong will go wrong.“
…oder einfach: Wenn es (nicht) läuft, dann läuft es (nicht).
Während meine Jungs am Wochenende den zweiten Start in der 2. Bundesliga in Darmstadt am Pfingstsonntag ohne mich (und leider auch andere Stammstarter) absolvieren mussten, denn ein Schwimmen wäre am Sonntag noch nicht möglich gewesen, habe ich am Pfingstwochenende mit dem O.k. vom Dok das erste Mal wieder versucht, mich außerhalb der vier Wände zu bewegen.
Bewaffnet mit Armling, Beinling und Handschuh bei über 30 Grad am Rad hat das auch wunderbar funktioniert. Hoffnung keimte auf, die wichtige formbildende Phase nach einer geplanten SEHR LOCKEREN Entlastungs- und einer ungeplanten und völligen Passivwoche wieder in die Spur zu kommen.
Das ganze hat dann ca. 30 Minuten gedauert bis ich das nächste Mal vom Rad gesegelt bin bzw. befördert wurde. Was da in meinem Kopf vorging, kann sich jeder Sporttreibende wohl bestens vorstellen. Dass ich schon beim lockeren Heimfahren Probleme mit dem Knie bekam, hat die Stimmung auf den Tiefpunkt befördert.
In einer Phase, wo ich sonst die größten Leistungssprünge durch wichtige Kerneinheiten mache, einfach so vom Pech verfolgt zu sein, muss erst mal verdaut werden.
Wie geht es weiter? Den Start beim Challenge Kraichgau am Sonntag musste ich erst mal streichen.
Scheinbar soll, warum auch immer, der Weg an die Startlinie in Roth etwas steiniger sein, aber so langsam kommt bei mir die Einstellung: Jetzt erst recht!!!!!!!!
Nach dem gestrigen Besuch beim Dok sollte das nach aktuellem Stand noch möglich sein.
…in welcher Verfassung wird sich dann zeigen. Das macht es momentan umso bitterer, denn die Trainingsleistungen deuteten bis vor kurzem noch voll auf Bestzeitniveau hin.


01.06.2014: DNF beim Ligaauftakt in Nürnberg
Die Geschichte vom Ligaauftakt ist schnell erzählt, eine schlaflose Nacht liegt auch bereits hinter mir.
Aus Tri- wurde Duathlon mit einem abartig schnellen 5 km Auftaktlauf, danach formierte sich auf dem Rad eine große erste Verfolgergruppe mit geschätzten 50 Mann (der Start der Regionalliga Bayern und 2. Bundesliga erfolgte wegen der gleichzeitigen Wertung zur Bayerischen Meisterschaft gemeinsam und dementsprechend voll war es auf der Strecke), in der nicht nur unrhytmisch, sondern teils chaotisch gefahren wurde. Runde 4 von 4 Radrunden war es dann so weit. Ich musste ausweichen, was zwar noch gelang, dummerweise waren links von den Pilonen auch schon die Bahnschienen. Danach war das Rennen zu Ende.
Damit war ich gestern bei weitem nicht der einzige, der unfreiwilligen Kontakt mit dem Asphalt hatte. Immerhin scheint außer leichten Prellungen und einmal Tapete ab zumindest nichts gebrochen zu sein.
Ob das bis zum kommenden Sonntag in Darmstadt was wird, dahinter mache ich trotzdem mal ein großes Fragezeichen.

Nbg


Vorher...

Nbg


Nachher (zumindest ein kurzes Lächeln fürs Foto ging noch)


Schweinfurt, 11.05.2014, Aprilwetter im Mai bei den Bayerischen HM-Meisterschaften!!!!
Etwas mehr als mir lieb war, wurden die Bayerischen Halbmarathon Meisterschaften durch äußere Umstände beeinflusst. Auf den ziemlich eckigen 3 Innenstadtrunden mit doch einigen Höhenmetern und vielen Kopfsteinpflasterpassagen ging es teils vorsichtig zur Sache, denn ein kurzer Schauer vor dem Start verwandelte den 2,5-km-Kurs anfangs teils in eine rutschige Angelegenheit. So blieben zu Beginn auch einzelne Stürze nicht aus.
Sonnig, dagegen umso windiger war es dann auf dem Wendepunktabschnitt entlang des Maines zwischen km 6 und 19. Wie sonst im April. Ein besonderer Service wurde mir zu Teil, da ich mich bis km 14 nicht nur in Gesellschaft meines Trainings- und Vereinskollegens Robert Braun befand, sondern mich mein Triathlonkumpel Markus Unsleber (HM-Bestzeit 1:11 Std.) bis km 16 begleitete. Die Vorgabe, konstant mit mir im Schnitt von 3:45 Min./km zu laufen, hätte er nicht besser können. DANKE MARKUS! Die letzten 5 km lief er dann wie vereinbart noch mal deutlich schneller, was mich in den Genuss brachte, allein gegen den heftigen Gegenwind ankämpfen zu dürfen, da sich mit dieser Aktion auch eine Lücke zur späteren Frauensiegerin und einem weiteren männlichen Begleiter, die sich bis dahin bei uns befanden, auftat. Am Ende stoppte die Uhr bei 1:19:11 Stunden, womit ich zu dieser Saisonphase voll zufrieden bin. War dann sogar Platz 2 in der AK. Bis Roth sind es schließlich noch 10 Wochen, womit nun die heiße Phase eingeläutet wäre.
Ergebnisse …und hier geht es zum Fernsehbericht des Bayerischen Rundfunks:
Sport Regional


27.04.2014: Duathlons und ich werden keine Freunde mehr
Am Sonntag war es also mal wieder an der Zeit, einen Duathlon in Hilpoltstein zu machen. Das Wetter ließ die Motivation nicht unbedingt auf den Siedepunkt steigen. Immerhin blieben wir dann doch trocken.
Vorab: Duathlon zählt nicht gerade zu meinen Favoriten, aber auch da muss man mal durch. Drei Monate vor Roth war nicht unbedingt mit einen guten Resultat zu rechnen und ohne entsprechende Vorbereitung (mir ist Schwimmen vor dem Radfahren einfach lieber) fällt es nicht unbedingt leichter. Die Samstagsvorbelastung tat ihr übriges.
Zum Rennen: 8,5 km Laufen. Wohl etwas zu forsch los, dann lange gebraucht, um den Rhythmus wieder zu finden und schon war der erste Wechsel da. Radfahren: katastrophale Verfassung der Beine. Ich glaube, es hat 25 km gedauert, bis die Beine mal ansatzweise bereit waren.
Ganz o.k. war dann immerhin der zweite Lauf.
Die Moral von der Geschicht, ich mag Duathlons einfach nicht. Radfahren läuft im Training besser, daher halb so wild und der Rest sollte noch werden.
Vor dem Ligaauftakt am 1.6. werde ich nun nur noch den Halbmarathon in Schweinfurt am 11.5. laufen.

Ergebnisse


12.04.2014: Wiesenttalzeitfahren

Neue Rekordbeteiligung, neuer Streckenrekord (und das mit dem Rennrad!!! durch Mr. Raddruck Andi Dreitz), bestes Wetter.
Das diesjährige Wiesenttalzeitfahren ließ keine Wünsche offen. Vielen Dank an alle Teilnehmer und vor allem vielen Dank für die Spendenbereitschaft, die an die Elterninitiative krebskranker Kinder Erlangen e.V. ging.
Für mich war es gleichzeitig die Taufe meiner neuen Zeitfahrwaffe, dem CUBE AERIUM. Ergebnis: Neue Bestzeit. Läuft!
Nächster Einsatz: Duathlon Hilpoltstein am 27.4.
Ergebnisse:
Frauen:
1. Maria Leidenberger, 19:25 Minuten (Schnitt 36,6 km/h)
2. Juliane Müaller, 19:51 (35,8)
3. Juliane Hillmann, 20:05 (35,4)
4. Lena Drummer, 20:10 (35,2)
5. Nadja Ludwig, 21:02 (33,8)
Männer:
1. Andi Dreitz, 15:02 (47,3)
2. Ralf Gärtner, 15:14 (46,6)
3. Christian Seeberger, 15:47 (45,0)
4. Frank Müller, 15:59 (44,5)
5. Andi Maiwald, 16:17 (43,6)
6. Michael Ultsch, 16:19 (43,5)
7. Steffen Lotter, 16:33 (42,9)
8. Manuel Heilmann, 16:38 (42,7)
9. Matthias Neubauer, 16:52 (42,1)
10. Thomas Schmidt, 17:10 (41,4)
11. Michael Zahn, 17:14 (41,2)
12. Daniel Stumpf, 17:19 (41,0)
13. Christian Müller, 17:25 (40,8)
14. Michael Spudat, 17:27 (40,7)
15. Rainer Hümmer, 17:29 (40,6)
16. Robert Braun, 17:31 (40,5)
17. Andi Klupp, 17:39 (40,2)
17. Carsten Wink, 17:39 (40,2)
19. Felix Grampp, 17:50 (39,8)
20. Matthias Schellhorn, 17:55 (39,6)
21. Henry Ludwig, 17:57 (39,6)
22. Florian Loos, 18:03 (39,3)
23. Steffen Loos, 18:15 (38,9)
24. Peter Otzelberger, 18:23 (38,6)
25. Rainer Erlwein, 18:25 (38,6)
26. Harald Lotter, 18:30 (38,4)
27. Thomas Trzewik, 18:34 (38,2)
28. Markus Poser, 19:11 (37,0)
29. Thimo Schwab, 19:12 (37,0)
30. Philipp Hüttl, 19:54 (35,7)

SuR


Foto: Zusammen mit Andi Dreitz


29.03.2014: Sieg beim heimischen Swim and Run
Traumwetter wurde uns zur 12. Auflage des Swim and Run beschert. Der Favorit war beim Blick in die Starterliste mit Profiathlet Sebastian „Blei“ Bleisteiner schnell klar, ab Platz 2 sollte alles möglich sein und das war auch das Ziel. Ebenso wie im Schwimmen unter 8 Minuten zu bleiben und auf den 5000 Metern idealerweise eine 17:30, schlechtesten Falls eine 17:59 zu laufen.
Schwimmen lief erstaunlich gut, was wohl am Sailfish Rebel liegen musste, denn bombastisch habe mich bei den letzten Einheiten im Wasser zuvor nicht wirklich gefühlt. Nach 7:45 Minuten war der Auftakt beendet. Das machte Mut. Blei hatte auf der Nebenbahn wohl nicht seinen besten Tag und wurde mit 7:42 gestoppt. Leider trat Blei dann zum Laufen nicht mehr an, also startete ich 19 Sekunden hinter dem schnellsten Schwimmer Thomas Almer und 5 Sekunden hinter meinem Vereinskollegen und Staffelstarter Christian Seeberger als Dritter zum Laufen. Kurz nach der ersten Kilometermarke war ich dann in Führung, der Rest fühlte sich recht gut an und mit ausreichend Luft nach hinten konnte ich nahezu exakt im angepeilten Schnitt zu Ende laufen (17:33). Das ganze war dann gleichzeitig neue Bestzeit.
Ergebnisse

SuR


Foto: Felix Grampp


20.03.2014: Trainingslagerresümee
Nach dreijähriger Abstinenz hat es mich endlich mal wieder auf die deutsche Lieblingsinsel verschlagen.
Auch wenn es in der Heimat auch super Wetter hatte, hatte ich auf Mallorca noch nie so konstant gutes Wetter erwischt. Dass das dem Trainingsplan nicht gerade abträglich war, versteht sich daher wohl von selbst.
Alle Vorgaben konnten also bestens umgesetzt werden, alle Klassiker wurden unter die Räder genommen, es gab keine Stürze, die Trainingseindrücke stimmen mich positiv und im Hotel gab es zur Regeneration Erdinger Alkoholfrei. Sportlerherz, was willst du mehr?
Next stop: Swim and Run Forchheim am 29.03.!

Malle



Malle




Hausen, 01.03.2014: Mit Squeezy in die neue Saison
Kurz vor meinem Abflug auf die Lieblingsinsel der Deutschen (Freude, Freude!!!!!) gibt es noch gute Neuigkeiten. Mit Squeezy Sports Nutrition steht auch der letzte neue Partner für die neue Saison fest. Squeezy bietet die komplette Palette, was das Ausdauerherz begehrt. Besonders gut gefällt mir bei den Gels die Mischung aus Fruktose und Maltodextrin, was für die langfristige Energie sorgt.
Ich bin dann mal weg...

Squeezy




Forchheim, 22./23.02.2014: Teamwochenende
Viel Zeit mit den Startern unserer Ligamannschaften verbrachte ich am Samstag und Sonntag bei unserem gemeinsamen Teamwochenende. Ich glaube, es hat allen riesigen Spaß gemacht und die Vorfreude auf die Saison noch mal angeheizt.
In Kürze wird es auch auf unserem
Ligablog dazu einen Bericht geben.
Los ging die ganze Sache beim heimischen Forchheimer Crosslauf (7,95km), der gleichzeitig als Oberfränkische Meisterschaft ausgetragen wurde. Beim starken Teilnehmerfeld, das bei milden Temperaturen ein Rekordteilnehmerfeld von über 250 Läufern anlockte, fiel dieses Jahr sogar der Streckenrekord. Selbst war ich mit Platz 19 und fast einminütiger Verbesserung meiner bisher schnellsten Zeit zu diesem Zeitpunkt ziemlich zufrieden.
Weiter ging es noch mit einer gemeinsamen Spinningeinheit, bevor es endlich zum Italiener ging. Danach sind wir natürlich alle brav um 22 Uhr ins Bett ;-)
Nach einer kurzen Nacht ging es um 8 schon wieder ins kühle Nass, quasi als Aufwärmprogramm für den anschließenden Bike and Run (zwei Mann teilen sich ein Fahrrad). Maximale Anstrengung, aber auch maximaler Fun waren garantiert. Im Vereinsheim wurde das ganze dann beendet. Danke Jungs für zwei geile Tage.
Der guten News nicht genug. Letzte Woche wurde auch besiegelt, dass die erfolgreiche Saison mit
Continental in die nächste Runde geht und ich weiter auf meine Wunschbereifung vertrauen darf.
Einen weiteren neuen Partner kann ich wohl schon in Kürze präsentieren.
Ergebnisse


Hausen, 29.01.2014: Neuer Partner in da house!
Es wird mal wieder Zeit für das nächste Update. Nach dem Dreikönigslauf, der recht passabel lief (nur 2 Sekunden pro Kilometer im Schnitt langsamer als im letzten Jahr, dafür auf der doppelten Distanz) stand eigentlich der Cross in Eckental auf dem Programm. Eigentlich! Die mittelfränkischen Crosslaufmeisterschaften am vergangenen Wochenende mussten für mich leider ausfallen.
Ein sau dämlicher Mountainbikesturz vor knapp zweieinhalb Wochen, falls man das überhaupt als richtigen Sturz bezeichnen kann, hat dem Innenband nicht ganz so gut gefallen. Die Laufpause wurde mit einem erfolgreichen ersten Test gestern beendet und es läuft wieder. Somit alles halb so wild und weiter geht es.
Große Ziele brauchen große Partner. Ich kann es kaum erwarten, bis ich mit Bikes von Cube unter dem Hintern die Umgebung unsicher machen kann und freue mich, für die zweite Disziplin mit
CUBE einen Partner mit tollen Produkten gefunden zu haben.

Cube




27.12.2014: Mit ERDINGER ALKOHOLFREI in die neue Saison
Bereits im letzten Post angekündigt, kann ich an dieser Stelle verkünden, dass ich nächste Saison mit Erdinger Alkoholfrei einen langjährigen Wunschpartner an meiner Seite haben werde. Die Müdigkeit nach harten Trainingseinheiten und Wettkämpfen kann nun also auch offiziell mit Erdinger Alkoholfrei vermindert werden.
Mit den Weihnachtsfeiertagen ist der kalorische Überfluss nun auch passé, mit den kleinen Folgen werde ich beim Silvesterlauf wohl noch zu kämpfen haben. Dazu kommt natürlich auch, dass die Form so ist, wie sie zu diesem Zeitpunkt sein soll, nämlich noch stark ausbaufähig.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen schon mal einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014...

Erdinger




Hausen, 28.11.2013
Seit dem letzten Post sind nun schon einige Wochen vergangen, auch wenn davon einige mit der Off-Season belegt waren, gibt es trotzdem Neuigkeiten.
Anfang November habe ich zum einen meine im Februar begonnene Trainerausbildung abgeschlossen und darf mich nun offiziell Triathlon Trainer Leistungssport schimpfen.
Der Abschluss war dann für mich auch gleichzeitig das Startsignal für den Einstieg in die neue Saisonvorbereitung. Den athletischen Anteil habe ich in den letzten Wochen besonders ernst genommen, was auch noch etwas so bleiben soll, bewusst sehr kurz gekommen ist bisher der Ausdaueranteil, aber dafür bleibt bis zum Sommer noch jede Menge Zeit. Dementsprechend wird der Silvesterlauf in Nürnberg auch nur unter die Kategorie JUST FOR FUN fallen.
Zum anderen füllt sich so nach und nach der Wettkampfkalender. Für mein Saisonhighlight, den Challenge Roth war ich ohnehin schon gemeldet, für Kraichgau habe ich mich noch zu Challenge-Zeiten gemeldet, war dann kurzzeitig auf der Startliste für den Ironman 70.3 Kraichgau und werde nun doch wieder an der Startlinie des Challenge Kraichgau stehen. Ich denke, in den letzten Wochen wurde genug darüber berichtet. Außerdem stehen 4 von 5 Terminen der Rennen in der 2. Bundesliga fest, die ich allesamt starten will. Dazu kommt noch die Überlegung, wieder einen Herbstmarathon in Angriff zu nehmen. Die Eckpfeiler stehen also, was ich sonst noch machen werde, wird sich zeigen. Alle bisher feststehenden Termine gibt es
hier .
Glücklich bin ich vor allem darüber, dass ich auch nächstes Jahr mit Sailfish meinen langjährigen Partner für die Auftaktdisziplin an der Seite habe, mit Brillen und Helmen von Rudy Project bei den Folgedisziplinen auf die Jagd gehen darf und es in Kürze wohl noch weitere Neuigkeiten bei den Partnern für 2014 zu berichten gibt, die ich an dieser Stelle berichten werde.


12.10.2013: Platz 2 zum Saisonabschluss
Während am anderen Ende der Welt um die Ironman Weltmeisterschaft (diesmal ohne mich) gekämpft wurde, habe ich mich einige Stunden zuvor nun aber zum wirklichen Saisonabschluss noch mal an die Startlinie begeben. Als Einwohner Hausens, welches Teil der Strecke ist, war der Halbmarathon beim Herbstlauf Thurn letztlich schon lange mal Pflicht. Dummerweise war der Start bis Samstag früh aber ziemlich fraglich. Denn die Regenerationsphase nach dem Berlin-Marathon hat der Körper gleich mal dazu genutzt, um sich mit einer ordentlichen Erkätung zu Wort zu melden. Was schlägt man erkältungsgeschwächt und nach zwei Wochen fast Nichtstun an? Kurz abwarten, um sich dann auf dem zweiten Kilometer vom Feld abzusetzen. Ging ja auch fast bis zum Ende der ersten von drei Runden gut, ehe ich vom späteren Sieger, Martin Pühler gestellt wurde. Meine Gegenwehr: quasi keine! Denn der Ofen war da schon aus. Ist ja auch mal ne Leistung :-) Geschafft habe ich es trotzdem auf den beiden folgenden Runden meinen Vorsprung auf den Rest zu verteidigen und mir zumindest Platz 2 zu sichern. Glückwunsch an Martin Pühler, der absolut verdient gewonnen hat, auch wenn ich ihm gerne etwas mehr Gegenwehr entgegen gesetzt hätte.
Jetzt ist dann aber wirklich Off-Season…und nächstes Jahr geht es nach 6 Jahren Abstinenz endlich mal wieder nach Roth. Yeahhh!!!!!!
Ergebnisse

Halbmarathon


Noch in Führung...

Siegerehrung




29.09.2013, Berlin Marathon: Harter Kampf doch noch belohnt!!!
Wow, das hat mal richtig Spaß gemacht. Naja, zumindest eine ganze Zeit lang.
Erster Teil des Planes, Oli Brehm im Startblock zu finden war gar nicht so schwer. Denn in erster Reihe im Block B war unsere Startposition perfekt. Direkt vor uns im Block A die Gazellen vom anderen Stern und alle Laufcracks, hinter uns 40.000 weitere Starter. Das hat schon was…
Ziemlich exakt nach Plan verliefen dann auch die ersten gemeinsamen 10 Kilometer Seite an Seite. Leider spielte Oli’s Magen nicht mit und seine Befürchtung, dass er wahrscheinlich aussteigen muss, musste er 13 km später leider tatsächlich in die Tat umsetzen. Komischer Zufall, da hatten wir uns zwar schon längst getrennt, aber das war exakt der Kilometer, bei dem sich dann auch mein Magen-Darm-Trakt meldete. Bis dahin war der Tempomat fast 23 Mal exakt auf 3:50 Min./km eingestellt. Danach war für 2 Kilometer Tempo drosseln und extreme Dixinot angesagt. Dann endlich die Zeitmatte bei Kilometer 25, der Verpflegungsstand und 2 verschlossene Dixis. 100 Meter weiter endlich die Erlösung mit den offiziellen stillen Örtchen. Bis Kilometer 30 liefen die Splits dann wieder im Plan. Leider nur bis dahin und so war mir auch aufgrund der vorher verlorenen Zeit ziemlich klar, dass es mit Sub-2:45 heute wohl nichts mehr wird. Also, weiter kämpfen, um zumindest noch unter 2:50 Stunden ins Ziel zu kommen. Kurz vor dem Brandenburger Tor steht meine Frau Katrin. Ein toller Moment, sie in der Menge zu erkennen.
Danke Katrin, dass du wieder 42,2 km mit gefiebert hast.
Dann noch ab durchs Brandenburger Tor (geil!!!!!) und Richtung Ziel, die Zeit stoppt bei 2:48:43 Stunden und angesichts der offensiven Renntaktik und dem Stopp bin ich damit auch zufrieden. Alles in allem, ein großes Erlebnis und schon schnell ist mir klar, die 42,195 Solokilometer will ich wahrscheinlich schon nächstes Jahr bei einer der großen Veranstaltungen, in noch besserer Verfassung wieder laufend angehen und dann wird richtig angegriffen. Am liebsten mit Oli zusammen. Schade, denn die 2:40 Stunden wären für ihn heute im Bereich das Möglichen gewesen.
Wahrscheinlich gibt es noch einen kleinen Nachschlag, was ich entscheide, wenn die Beine wieder locker sind, bevor es dann endgültig in die Saisonpause geht.
Ergebnisse

Berlin


Vorher...

Berlin


Wer findet mich? (Schwarzer Visor,Hose und Socken, rotes Shirt)

Berlin


Nachher...


25.09.2013: Ausblick Berlin Marathon
Noch vier Tage bis ich nach 12 Jahren meinen zweiten Solo-Marathon in Angriff nehmen werde. Die Vorfreude steigt. Auch wenn ich die letzten Wochen mich doch ganz gut vorbereitet habe, verlief das Training in diesem Jahr, zwar wie geplant, aber insgesamt auf einem deutlich niedrigeren Level. Demnach ist die Form zwar nicht schlecht, aber auch nicht überragend.
Bleibt also noch die Frage nach der Taktik:
VARIANTE A: Zielzeit 2:49:59 Stunden. Hier würde ich sagen, das sollte an einem normalen Tag relativ sicher drin sein, reizt mich aber zu wenig.
VARIANTE B: Zielzeit 2:44:59 Stunden. Das wäre wohl das realistische Ziel. Wäre...
VARIANTE C: Traumziel 2:39:59 Stunden. Mit der Ironman-Form vom letzten Jahr vielleicht machbar, dieses Jahr sicher sehr, sehr schwer!!! Naja, da Oli Brehm und ich uns aber vor vielen Monaten angemeldet haben, um möglichst lange gemeinsam zu laufen, werde ich wohl in den sauren Apfel beißen müssen. Ich denke, bei ihm ist die Chance deutlich höher. Naja, wie dem auch sei, ich war seit der Schulzeit nicht mehr in unserer Hauptstadt, notfalls habe ich eben etwas mehr Zeit, mir insbesondere auf der zweiten Streckenhälfte Berlin anzukucken.
Soweit der Plan, wie es läuft, darauf bin ich selber ziemlich gespannt...
Erst mal heißt es, gesund bleiben...


15.09.2013: Ligaabschluss Weiden
Gleich drei Mal hängte ich mir am Wochenende eine Startnummer um. Zunächst zog ich am Samstag vor, meinen Tempolauf beim Kuckuckslauf in Kemmern über 10 km (Netto 36:50) zu absolvieren, ehe dann am Sonntag der zweigeteilte Mannschaftstriathlon in Weiden als Ligaabschluss in der Bayernliga wartete.
Bereits um 4:45 Uhr klingelte am Sonntag der Wecker, um ein letztes Mal in diesem Jahr alle drei Disziplinen zu absolvieren, wenn auch nicht direkt hintereinander. Denn bei flauschigen 15,3 Grad Wassertemperatur durften wir zusammen im Team zu viert 750 Meter Schwimmen und im Anschluss aber nicht Radln, sondern 2,8 km Laufen. Meine Aufgabe: Tempomat einstellen und das Team gleichmäßig durchs Wasser ziehen. Ich denke, das ist ganz gut gelungen und dass auch der anschließende Lauf keine Probleme bereiten sollte, war zu erwarten. Dafür wurde fleißig geschoben. Der Lohn: Platz 4 mit nur 36 Sekunden Rückstand auf Platz 1.
Nach über 4 Stunden Pause ging es auch endlich mit Part 2 weiter. In der Reihenfolge vom Vormittag wartete noch mal ein Mannschaftszeitfahren (22km) und nochmals 2,5km Laufen auf uns. Einen durften wir verlieren, was zwar nicht der Plan war, aber dann in der zweiten von vier Runden doch geschah. Immer wieder wechselten die Positionen und so kamen wir fast zeitgleich im Kampf um Platz 3 bis 5 in die Wechselzone. Jeder der 3 Teams gab noch mal alles und entsprechend eng ging es bis zum Ende zu. Zwar hat es nicht ganz zum Podium gereicht, doch mit Platz 4 stand auch ein ordentlicher Saisonabschluss.
Somit fand der letzte lange Lauf vor Berlin am Montag statt. Die Vorfreude steigt und ein paar Tage bleiben noch, um mir über die Risikofreude Gedanken zu machen.
Ergebnis Weiden ,


01.09.2013: FS-Marathon
Nach 2011 gingen Katrin und ich gestern beim heimischen Fränkische Schweiz Marathon zum zweiten Mal als Staffelteam an den Start, diesmal aber mit dem selben Nachnamen.
Noch gar nicht richtig auf sie gefasst, kam sie nach knapp 16 km dreieinhalb Minuten schneller als damals und noch unter 1:30 Std. schon angeschossen zur Chipübergabe. Umso größer war unsere beiderseitige Freude über ihren klasse Auftakt. Danach lag es an mir, die welligen 26,5 km auf der Wendepunktstrecke zwischen Ebermannstadt und Sachsenmühle möglichst im angepeilten Schnitt von 3:50 Min./km abzuspulen. Irgendwie hat sich das aber von Anfang an nicht richtig gut angefühlt. Am Ende stand ein Schnitt von 3:58 Min./km auf der Uhr. Mit der 8-minütigen Verbesserung landeten wir auf Platz 5 bei den Mixed-Staffeln. Auch für mich war es zwar 4:28 Minuten schneller als 2011, aber rundum zufrieden war ich damit trotzdem nicht. Scheinbar habe ich mir schon jetzt ein paar Körner für den Berlin-Marathon in 4 Wochen aufgehoben. Glückwunsch an unsere Teamkollegen Oliver Brehm und Angela Kühnlein, die die Mixed-Wertung souverän für sich entscheiden konnten.
Ergebnisse ,


04.08.2013: Triathon Erlangen, Unverhofft kommt oft. Mehr geht nimmer
Ja, was war das denn am Sonntag? Mit dem Ziel, Spaß zu haben und dabei die gesammelten Lebenskilometer zu einem Maximum an möglicher Geschwindigkeit einzusetzen, ging ich gestern beim Triathlon in Erlangen über die etwas verkürzte Mitteldistanz (2/77/19,8 km) an den Start. Zu was das reichen könnte, keine Ahnung, zu Platz 6 gesamt, nie im Leben. Hat es aber, Aufwand zu Ertrag, maximal, würde ich meinen.
Schwimmen im Kanal mit ordentlich Gegenströmung auf dem Rückweg ließ zwar keine schnelle Zeiten zu, aber im Vergleich mit den anderen war es ja dann auch wieder beurteilbar. Die Badewanne war auf 26 Grad vorgeheizt, so dass ohne Neo geschwommen wurde. So durfte diese Saison endlich auch der
Sailfish Rebel seinen Einstand geben und was für einen. An den üppigen Einheiten im Wasser hat es sicher nicht gelegen. Genial das Teil und so wurde ich wie auch immer schon als Dritter wieder an Land gespült. Gut zu wissen, dass man mit oder ohne Neo immer mit dem besten Material versorgt ist. Weiter ging’s: 77 km Radfahren, nein, nicht im Monat, an einem Tag. Lang ist’s her, naja, muss irgendwie gehen. Was geht ab? Hat der Garmin zu viel Sonne getankt oder warum zeigt er so hohe Wattwerte an? Obwohl, die Kurzdistanzler, an denen man da so vorbei fliegt, scheinen ja fast zu stehen. So wird es jedenfalls nicht lange gut gehen, also Tempo etwas drosseln. Daher kommt kurz vor Hälfte der ersten Radrunde dann auch Schwager Steffen dazu. Also, ich bleib mal besser in seiner Nähe, es sollte ja schließlich pro Runde wieder einer dieser bösen Kreisverkehre warten *g*. Diesmal ging aber alles gut und so wechselte er als 10. und ich als 11. zum Laufen. Ja, Laufen, endlich, denn das habe ich ja regelmäßig gemacht, das sollte gehen. Ging es auch und so ging es noch bis auf Rang 6 nach vorne. Wahnsinn, wie war das, nie im Leben, naja, vielleicht doch. Auch nicht so schlimm *g*.
Du hast heute aber viel Spaß gehabt oder? Ja, das habe ich definitiv.
So, jetzt wird dann mal ein bissl gelaufen, denn in Berlin wird es wohl leider nicht so spielerisch gehen…
Ergebnisse ,

Erlangen



01.08.2013: Ligarennen ohne Wertung
Seit dem letzten Update stand ich schon wieder 2x an der Startlinie, aber einmal auch auf der anderen Seite.
Denn ich durfte bei der Premiere des MGS-Schultriathlon Schirmherr und Startschussgeber spielen. Einfach klasse, dass unsere Sportart mittlerweile auch in Schulen Einzug findet und da bin ich natürlich herzlich gerne dabei. Da es so gut geklappt hat und die Kids so begeistert waren, wird es nächstes Jahr fortgesetzt.
So, dann war da noch der Ligastart beim Allgäu Triathlon in Immenstadt. Nein, ich habe das Schwimmen nicht verlernt und bin zum 38-Minuten-Schwimmer auf 1500 Metern geworden. Kurzum, wir waren doch etwas überrascht, als wir uns zusammen mit zwei anderen Teams über den Steg eigentlich pünktlich zum Schwimmstart begeben wollten und dort von den Kampfrichtern erfuhren, dass der Start der Liga und Bayerischen Meisterschaft zusammen gelegt und die Liga somit auch 20 Minuten eher ins Wasser geschickt wurde. Kurze Besprechnung und hinterher (auch wenn wir ohnehin nicht mehr gewertet wurden). Tja, wirklich schade, denn der Wettkampf an sich ist wirklich eine tolle Veranstaltung und in starker Besetzung wären wir auch gewesen…
Dann gab es noch in der inzwischen gestarteten Marathonvorbereitung ein wenig Abwechslung bei den Oberfränkischen Leichtathletikmeisterschaften am Dienstag. Ungewohntes Terrain, nachdem aber das Brennen in den Bronchien und der blutige Laktatgeschmack auch wieder verschwanden, war es im Nachhinein halb so wild. Einen Bericht gibt es auf dem
Ligablog
Zu guter letzt, bleibt noch der Ausblick auf die Mitteldistanz am Sonntag in Erlangen. Als ich mich bereits im Frühjahr angemeldet habe, habe ich zwar erwartet, dass der Trainingszustand aufgrund einiger privater Angelegenheiten mit dem Highlight Hochzeit und Flitterwochen nicht das Gelbe vom Ei sein würde. Verglichen mit dem Ist-Stand wird der Start am Sonntag noch deutlich abenteuerlicher. Zum Radfahren bin ich auch in den letzten Wochen mal abgesehen von den Wettkämpfen im Prinzip nicht gekommen. Somit sollte ich also erholt und Vollgasbereit an den Start gehen können ;-) Wie lange der Sprit reicht, darauf bin ich selber mal gespannt. Ich freue mich trotzdem drauf, auch wenn es mal eine neue Erfahrung werden wird.


07.07.2013: Triathlon Bamberg
Ein Schritt in die richtige Richtung dürfte der Triathlon in Bamberg gewesen sein. In sehr familiärer Art und Weise organisiert, hat es vor allem eines: Spaß gemacht, dort zu starten. 1500 Meter Schwimmen ohne Geprügel, 42 km faires Radfahren im moderat welligen Umland und zwei Laufrunden durch den Hain mit gutem Buffet und Massage nachher. Nachbesprechung auf einem der Bamberger Keller. Was will man mehr. So muss ein Sonntagsausflug sein. Zum Rennen: Schwimmen solide in der ersten Verfolgergruppe ab Platz 4 (dass Patrick Lange alleine und meine Vereinskollegen Flo Loos und Ralf Gärtner als Duo dahinter sein würden, war zu erwarten), Radfahren mit den wenigen Kilometern das, was damit möglich ist und damit konnte ich immerhin am Ende noch auf Flo und einen weiteren Kontrahenten auffahren. Als erster des Trios auf Platz 7,8 und 9 ging es in die Wechselzone, als erster wieder raus und die Lücke wurde dann auch schnell größer. Nach vorne war der Zug abgefahren, somit blieb es bis zum Ende bei Platz 7.
Nächster Halt, Immenstadt, 20.07.
Ergebnisse


24.06.2013: Back in business
Nach den doch sehr aufregenden Wochen mit den finalen Hochzeitsvorbereitungen, den beiden Trauungen mit Feiern und den anschließenden Flitterwochen hieß mich gestern das Triathlongeschehen also wieder willkommen.
Dass ich gestern also in Zell an der Mosel in der 2. Liga ran durfte bzw. eher musste und dabei auch noch sicher in die Wertung musste (wir waren ohne Streichergebnis nur zu viert angetreten) war dann doch etwas mehr als ich unter meiner grundsätzliche Bereitschaft zur Verfügung zu stehen, gedacht hätte. Egal, das Team hängen zu lassen ist keine Option, auch wenn es für mich klar war, dass es in der Verfassung alles andere als spaßig werden wird.
Die Gegend und der Wettkampf sind aber in jedem Fall eine Reise wert. Zum Rennen in Kurzfassung. Das wegen der Strömung der Mosel auf 2300 Meter verlägerte Schwimmen lief viel besser als erwartet. Scheinbar geht es dank Sailfish G-Range auch so ganz gut. Nur knapp 20 Sekunden auf die Gruppe um Boris Stein und Co. war deutlich weniger Rückstand als ich erwartet hatte. Was dann auf der Radstrecke wartete, war aber doch etwas zu viel des Guten. Zwei Runden mit je einem fast 4 km langen Anstieg in den Weinbergen haben mir doch ziemlich den Zahn gezogen. Mit faktisch nicht stattgefundenem Radtraining in den letzten Wochen und allgemein dieses Jahr wäre mir eine flache Mitrollstrecke gestern wohl eher entgegen gekommen. So verlor ich also nicht nur Plätze, sondern auch viele, viele Körner. Ziemlich Banane in den Beinen mussten dann also noch 10 km zu Fuß abgespult werden. Die fielen dann unter das Motto, viel Kampf, kein Dampf. Am Ende stand Platz 48 zu Buche und Platz 10 mit der Mannschaft.
Die nächsten Wochen sollten dann wieder etwas ruhiger werden, so dass vor allem die ein oder andere Radeinheit wieder Besserung bringen sollte. Nächster Halt in knapp zwei Wochen wird der Triathlon in Bamberg sein.
Ergebnisse


Hausen, 05.05.2013: Licht und Schatten
Nach der gelungenen Generalprobe beim Zeitfahren stand am Maifeiertag also der Triathlon in Amberg als Auftakt in die Triathlonsaison an. So viel vorweg: Da hätte die Generalprobe wohl lieber schlechter laufen sollen. Etwas irritierend war schon die Tatsache, dass die Amberger Bevölkerung mit Winterjacke und Handschuhen unterwegs war. Gott sei Dank durften wir im Freibad in den Neo schlupfen. Der Auftakt im neuen SAILFISH G-RANGE ging dann auch super los. Vielleicht zu gut, denn nach 150 Metern m¨sste ich noch in Führung gelegen haben, beim Schwimmausstieg leider nicht mehr. Spätestens hier begann das Desaster. Nah an Krämpfen tapste ich den ewig langen Weg Richtung Wechselzone, um dann nach suboptimalen Wechsel immer kurz vorm Krampf die Radstrecke in Angriff zu nehmen. Als sich dann die Beine endlich wieder lockerten, stellte sich nicht gerade Besserung ein. Zwar habe ich mein Radtraining dieses Jahr eingeschränkt, aber für diese Leistung gibt es keine Entschuldigung. Das war nichts. Wäre also noch der Lauf, tja und was war da: ein Wechsel aus Krampfneigung in den Waden mit leichtem Seitenstechen führten dann eher zum Dieseltempo anstatt die Ventile so durch zu blasen wie es sich für so eine Distanz gehört. Ende vom Lied: Platz 12 und auch noch AK-Sieg.
Wesentlich besser sollte es beim ersten läuferischen Highlight dieses Jahr beim nur alle zwei Jahre stattfindenden Weltkulturerbelauf über die Halbmarathondistanz laufen. Die Stimmung ist bekanntlich bombastisch, die Streckenführung berüchtigt. Kein Wunder, dass die Veranstaltung mit über 10.000 Läufern seit langem wieder restlos ausgebucht war, davon allein über 3.000 beim Halbmarathon. Die Zeit ist bei diesem Lauf wohl völlig irrelevant, denn 300 knüppelharte Höhenmeter, Kopfsteinpflaster en mas und enge Gassen mit jeder Menge Ecken sind zwar hart, aber machen den Lauf zum absoluten Erlebnis. Die Beine waren zwar nach 10 Kilometern schon ziemlich angezählt, aber irgendwie ging es dann doch noch ganz ordentlich weiter. Lohn der Mühen nach 85 Minuten: Platz 28.
Ergebnisse Amberg
Ergebnisse Bamberg


27.04.13: Wiesenttalzeitfahren
Auch wenn die Wetteraussichten und die dunklen Wolken heute morgen viele abgeschreckt haben und das gemeldete Starterfeld etwas übersichtlicher aussah, so haben sich doch noch einige raus getraut und wir wurden mit trockenem Wetter belohnt. Also, Ring frei für knapp 12 km Motor durchblasen, bevor es am 1. Mai in Amberg auch mit der Tria-Saison los geht. Ging besser als erwartet.
Ergebnisse:
Frauen:
1. Juliane Straub, 19:20
2 Rossa-Schuster Marion 21:05
Männer:
1. Sebastian Koschel, 16:22
2. Bernd Hagen, 16:24
3. Frank Müller, 16:56
4. Florian Arnold, 16:58
5. Matthias Neubauer, 17:19
6. Christian Seeberger, 17:20
7. Florian Loss, 17:41
8. Wolfgang Christel, 17:48
9. Markus-Kristian Siegler, 17:51
10. Jürgen Mirschberger, 18:06
11. Axel Lorenz, 18:30
12. Felix Grampp, 18:44
13. Markus Poser, 19:21
14. Rüdiger Pipp, 19:27
15. Roland Hübschmann, 19:31
16. Andi Klupp, 19:33
17. Manuel Heilmann, 20:05
18. Daniel Gareus, 20:26
19. Gregor Kraft, 20:31
20. Christian Hack, 20:35


16./17.03.13: Zwei Mal Podium
Nach einem Tempolauf beim Straßenlauf in Neuhaus letzte Woche, der mir insbesondere auf der zweiten Hälfte doch noch recht schwer fiel, stand am Samstag beim heimischen Swim and Run der erste ernsthafte Gradmesser an. Zwei Ziele hatte ich dabei: Eine neue 600m-Bestzeit im Wasser als Bestätigung der guten Trainingseindrücke und beim Laufen, im Idealfall eine 17:59 auf dem 5-km-Kurs. Einen glänzenden Auftakt erwischte ich dann in der Tat auf den 24 Bahnen. Resultat: 7:43 Minuten, Bestzeit um 14 Sekunden verbessert, Platz 5 nach dem Vormittag mit nur 24 Sekunden Rückstand auf den Führenden Dorian Wagner. Dass Dorian und sein Teamkollege Florian Fink im Laufen außer Reichweite sein würden, war von vornherein klar, ab Platz 3 war alles drin. Auf den arbeitete ich mich dann auch nach vorne, am Ende wurde es aber doch noch mal eng, so dass auf den letzten 300 Meter noch mal Sprinterfähigkeiten gefragt waren. Danke an Robert, der mich noch mal ordentlich gefordert hat, so hat es mit den 17:59 auch noch sekundengenau geklappt.
Tags drauf ging es dann gleich weiter mit dem nächsten Tempolauf, der aber bei dieser Art von Veranstaltung ohnehin zweitrangig war. Der
Welt-Down-Syndrom-Tag-Lauf in Fürth soll durch den gemeinsamen Sport von Menschen mit und ohne Behinderung Berührungsängste abbauen. Ein großes Lob an Anita Kinle und ihr Team für ihr riesiges Engagement und eine tolle Veranstaltung. Selbst ging ich über die Halbmarathon-Distanz an den Start. Ziel diesmal, das Ganze konstant als Tempodauerlauf im 4:00/km-Schnitt zu absolvieren, wurde mit 3:57/km auch wieder in die Tat umgesetzt, was wiederum den dritten Platz bedeutete. Wie viel schneller es vielleicht noch gegangen wäre, weiß ich zwar nicht, Platz 1 und 2 wäre aber sicher nicht drin gewesen.
Ergebnisse Neuhaus
Ergebnisse Swim and Run
Ergebnisse Welt-Down-Syndrom-Tag-Lauf in Fürth


Hausen, 05.03.13: Der Wettkampfkalender füllt sich
Es ist mal wieder Zeit für ein Update, bevor die Saison langsam, aber sicher immer näher kommt.
Zum einen freue ich mit
Sailfish meinen langjährigen Partner des Vertrauens für die Auftaktdisziplin auch die kommenden 2 Jahre an meiner Seite zu haben. Apropos Auftaktdisziplin, hier läuft es recht gut. Der erste 400m-Test Ende Januar lief deutlich besser als noch im letzten Jahr zu einem ähnlichen Zeitpunkt und lässt hoffen, dieses Jahr die 5-Minuten-Marke mal zu unterbieten, was für mich als nicht gerade Kurzstreckenspezialisten schon recht ordentlich wäre.
Dass es auch in der zweiten Disziplin gut voran gehen soll, dafür wird auch im Jahr 2013 mit
Continental der Reifenhersteller meines Vertrauens sorgen.
So nach und nach steht auch der
Wettkampfkalender für dieses Jahr. Es wird 2013 zwar keine Triathlon-Langdistanz geben, dafür soll mit dem Berlin-Marathon endlich mal ein Single-Marathon von der „to do“- Liste verschwinden. Dementsprechend will ich vor allem die zweite Saisonhälfte eher einen läuferischen Schwerpunkt setzen, auch wenn ich mich von den Triathlonstartlinien natürlich nicht fern halten werde.


Hausen, 03.01.13: Auf ins neue Jahr…
Etwas verspätet, wünsche ich euch allen noch ein gesundes und erfolgreiches neues 2013.
Das alte Jahr hat für mich (diesmal pünktlich an der Startlinie *g*) beim Nürnberger Silvesterlauf geendet. Fernab von einer Sommerlaufform und mit ein paar Pfunden mehr Winterschutz läuft es sich nicht ganz so leicht. Nichts Neues also auch in diesem bzw. nun vergangenen Jahr. Immerhin hat es gerade noch für die erste Seite der Ergebnisliste gereicht. Bis zum Sommer wird es dann auch wieder stetig weiter nach oben gehen. Die nächste Abwechslung wird es schon am kommenden Sonntag beim Dreikönigslauf über 6 km geben, doch auch dieser Lauf wird noch in die Kategorie „Spaßwettkampf“ fallen.
Ergebnisse
Ach ja, bis zum 15.1. können noch die Sportler des Jahres gewählt werden. Ich freue mich natürlich über jede Stimme.
Hier geht es zur Abstimmung.



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